Interviews

Warum Innovationen ein wirkungsvolles Instrument gegen Insolvenzen sind und wie das Land die Corona-Krise meistert, Niederösterreichs Landeshauptfrau im ABW-Interview.

 

Die Corona-Krise hat auch NÖ mit voller Wucht getroffen. Was tut das Land in dieser schwierigen Zeit für Unternehmer, Kulturschaffende und arbeitssuchende Menschen?

Wir tun das, was ein Bundesland tun kann, damit wir diese Krise gemeinsam bewältigen und gestärkt aus ihr hervorgehen können. Neben den Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung haben wir in Niederösterreich zusätzliche Unterstützungspakete für betroffene Bereiche auf den Weg gebracht, selbstverständlich auch für Unternehmer, Arbeitnehmer und unsere Kulturschaffenden. Wir wollen als Land in guten wie auch in schwierigen Zeiten ein verlässlicher Partner am Weg in die Zukunft sein. 

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist garant dafür, den erfolgreichen Weg Niederösterreichs auch in den kommenden Jahren fortzusetzen. Was dafür geplant ist, verrät sie im ABW-Talk.

 

Frau Landeshauptfrau, Niederösterreich gilt als wirtschaftlich erfolgreiches und innovatives Bundesland, wie soll dieser Weg – angesichts schwacher Konjunkturprognosen – fortgesetzt werden?

Was die Konjunktur betrifft, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man bereitet sich rechtzeitig vor, oder man wartet, bis die Gewitterwolken da sind. Wir haben uns ganz klar für die zweite Variante entschieden und mehr als ein Jahr an unserer Wirtschaftsstrategie 2025 gearbeitet. Die Eckpfeiler sind klar definiert: Wir wollen Niederösterreich noch stärker als internationalen Unternehmensstandort positionieren und nachhaltiges Unternehmenswachstum garantieren.

Etablierte Standorte wie die Technopole und Wirtschaftsparks sollen ausgebaut, der Breitbandausbau vorangetrieben werden. Auch die Zusammenarbeit der Unternehmen mit Technologie- und Forschungszentren wollen wir forcieren – wichtig ist mir in diesem Zusammenhang die Einbindung der kleinen- und mittleren Betriebe. Diese wollen wir bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch in ihrer Weiterentwicklung und im nachhaltigen Wachstum, unterstützen. 

Wie zufrieden sind Sie mit der wirtschaftlichen Entwicklung Niederösterreichs?

Ich bin sehr zufrieden, unser Wachstum liegt über dem österreichweiten Durchschnitt und die Prognosen für kommendes Jahr sehen ebenfalls gut aus. 

Als Innenministerin machte sie sich für HotSpots außerhalb Europas stark, um das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer zu verhindern. Damals wurde sie dafür kritisiert. Vier Jahre später hat sich die gesamte EU mit ihrem Vorschlag angefreundet.

 

Seit einem Jahr ist sie Landeshauptfrau und hat nun ausschließlich das Wohl der Niederösterreicher im Fokus. Barbara Mucha im Gespräch mit Johanna Mikl-Leitner.

Sie sind seit etwas mehr als einem Jahr Landeshauptfrau von NÖ – Ihr bisheriges Résumé?

Es ist eine unglaublich spannende und schöne Aufgabe. Und ich kann sagen, mein Leben ist dadurch noch bunter und vielfältiger geworden. Mir liegt sehr viel daran Niederösterreich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich den direkten Kontakt mit den Bürgern.

Johanna Mikl-Leitners Karriere ist eindrucksvoll: Von der Privatwirtschaft wechselte sie in die Politik, wurde Landesrätin, Innenministerin und ist seit 19. April 2017 die mächtigste Frau von Österreichs größtem Bundesland.

 

Ein Austrian Business Woman-Interview über Frauenpower, Gestaltungswillen und die Ziele für die kommenden Jahre.

Anlässlich unseres Jubiläums ersuchen wir um einen Blick zehn Jahre zurück – welche politische Funktion übten Sie damals aus? 

2007 war ich Landesrätin in Niederösterreich und verantwortlich für die Bereiche Soziales, Arbeit und Familie. In diesem Jahr haben wir mit der Aufnahme von 2,5-Jährigen in die Kindergärten einen familienpolitischen Meilenstein in Niederösterreich gesetzt.

Seit März ist sie Geschäftsführerin der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH. Was die Destination so besonders und Gäste im Ländle glücklich macht, erzählt sie im ABW-Interview.

 

„Im Jahr 2022 geht es „Zurück zur Natur“. Gäste genießen Bergerlebnisse und Aktivitäten im Freien. Sie verbringen gerne und viel Zeit in der Natur. Dies hat gerade auch während den letzten zwei Jahren nochmals an Bedeutung gewonnen. Nachhaltigkeit und eine umweltfreundliche Mobilität spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie ein hohes Maß an Qualität und Regionalität“, sagt Wiebke Meyer und versichert den Gästen intensive Naturerlebnisse.

Wobei jedes Tal ­– ob Brandnertal, Klostertal oder der Biosphärenpark Großes Walsertal – und auch die Alpenstadt Bludenz für sich einzigartig und besonders ist. „Alle gemeinsam haben herzliche Gastgeber und natürlich die Nähe zu den Bergen. Auch übernehmen wir mit der Brandnertal, Bludenz, Klostertal Gästekarte in Vorarlberg eine Führungsrolle im Bereich der freien Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln für Urlaubsgäste in ganz Vorarlberg ein“, so Meyer, für die Österreich nach wie vor ein sicheres Reiseland ist.

„Bei uns können sich Gäste weiterhin gut aufgehoben fühlen, fernab vom Alltag ihren Urlaub genießen und positiv in die Zukunft blicken“, sagt die Tourismus-Managerin und betont, dassnaturnahe Erholung für die Gäste von besonderer Bedeutung sei. Weiters spiele das Thema Sicherheit, auch in Bezug auf Corona-Maßnahmen und politische Stabilität, eine wichtige Rolle. „Wir bemerken zudem einen diesbezüglich gesteigerten Informationsbedarf. Unser Team ist deshalb sehr bemüht, Informationen einfach und verständlich jederzeit für alle zugänglich zu machen.“

Hoher Stammgästeanteil

Mehr Touristen aus dem Inland erwartet Meyer, trotz Pandemie und Krieg in der Ukraine, nicht. Hier seien aus ihrer Sicht keine langfristigen Steigerungen zu erwarten. Vorarlberg sei ein klassisches Nahreiseziel mit Gästen aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich. Den hohen Stammgästeanteil gelte es zu sichern und weiter auszubauen. 

Ähnlich sei es im Bereich der Mitarbeiter in touristischen Betrieben, speziell in Zeiten eines massiven Fachkräftemangels: „Für ein bestehendes Team sind Wertschätzung der einzelnen Mitarbeitenden, ein motivierendes Umfeld, eigenverantwortliches Handeln sowie flexiblere Arbeitszeitmodelle von Bedeutung. Bei Neueinstellungen gilt es, besondere Anreize zu schaffen und die positiven Aspekte der Arbeit im Tourismus hervorzuheben: Wir organisieren für unsere Gäste die schönste Zeit des Jahres. Wenn diese dann mit einem guten Gefühl nach Hause fahren, gibt uns das ebenfalls sehr viel zurück“, sagt Wiebke Meyer, die erst vor etwas mehr als einem Monat die Geschäftsführung der Tourismusdestination offiziell übernommen hat.

Nun heiße es, Organisationsstrukturen zu hinterfragen, Prozesse zu optimieren, ein funktionierendes Netzwerk in der Region zu etablieren, um die Gestaltung des Lebensraums gemeinsam mit den Partnern vor Ort in den einzelnen Talschaften erfolgreich weiterzuführen. Ihre Pläne für die kommenden Monate? „Eine lebendige Sommersaison mit vielen zufriedenen Gästen.“

Foto: Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH

Annett Mendivil Benavente arbeitete bei den größten Werbeagenturen Österreichs. Dann wechselte Sie auf die Unternehmerseite. Heute ist sie für die Vermarktung der Casinos Austria zuständig – äußerst erfolgreich.

 

Bitte beschreiben Sie kurz Ihren beruflichen Werdegang.

Meine Karriere im Bereich Marketing und Werbung begann auf Agenturseite. Über zehn Jahre war ich im Bereich der Kundenberatung in den erfolgreichsten Werbeagenturen Wiens tätig und durfte nationale und internationale Etats betreuen. Eine tolle Zeit, die mir Einblicke in die unterschiedlichsten Branchen ermöglichte. Da lernt man Kommunikation von der Pike auf – und was es heißt, stressresistent zu sein und viele Projekte gleichzeitig zu jonglieren. 

Doch irgendwann wollte ich selbst diejenige sein, die Briefings schreibt und Strategien entwickelt. Und so wechselte ich auf die Unternehmensseite und leite mittlerweile die Abteilung Branding and Advertising bei Casinos Austria. 

Als politischer Mensch ist ihr Stillstand unerträglich. Die Parteivorsitzende und Klubobfrau im Nationalrat ist davon überzeugt, die Krisen mit Entschlossenheit und guten Entscheidungen überstehen zu können.

 

Politik darf nicht immer nur reaktiv sein und lediglich Krisen nachhecheln. Wir müssen die großen Reformen, etwa im Bildungsbereich, bei den Pensionen oder auch beim Klimaschutz, angehen – stets mit Blick auf die nächsten Generationen und nicht auf die nächsten Wahlen. Und wir müssen es schaffen, das Vertrauen der Menschen in die Politik, das in den letzten Jahren unter ÖVP-Regierungen schwer gelitten hat, wieder zurückzubekommen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen darauf vertrauen können, dass Politikerinnen und Politiker mutige, nachhaltige und transparente Entscheidungen treffen, die Österreich voranbringen“, so Beate Meinl-Reisinger.

Dinge offen und ehrlich aussprechen

Sie verstehe, dass angesichts des Missmanagements der Bundesregierung, sei es nun während der Corona-Pandemie oder jetzt angesichts der Teuerung, die Menschen frustriert seien, weil sie das Gefühl haben würden, von der Politik nicht ausreichend ernstgenommen zu werden.

„Oft hilft es dann, die Dinge offen und ehrlich anzusprechen, Kritik sachlich zu äußern, aber auch sich selbst politisch zu engagieren, um so den eigenen Input einbringen zu können, damit wir Österreich gemeinsam besser machen können. So können wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik wieder stärken“, meint die NEOS-Parteichefin.

Auf europäische Werte vertrauen

Die aktuelle Situation sei bedrückend und äußerst ernst, so die Politikerin. Umso wichtiger sei es aber, gerade in herausfordernden Zeiten mit Mut und Zuversicht in die Zukunft zu blicken.

„Das dürfen wir uns nicht nehmen lassen. Wir kommen nur gemeinsam durch diese Krise, als Österreich, als Europa, mit klugen, treffsicheren und nachhaltigen Maßnahmen. Und mit strukturellen Reformen, die die Weichen stellen, damit jeder Mensch ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Das bedeutet: Steuern runter, Einkommen rauf, damit sich jede und jeder aus eigener Kraft wieder etwas aufbauen kann. Die Spaltung innerhalb der Gesellschaft noch anzuheizen, wie es etwa rechte Parteien wie die FPÖ machen, wird uns nur zusätzlich schwächen. Wir müssen auf unsere europäischen Werte vertrauen, die uns auch bisher geeint und stark gemacht haben: Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Solidarität.“  

Österreich müsse insgesamt sauberer und transparenter werden. „Wir NEOS wünschen uns ein Land, das die beste Bildung an erste Stelle stellt, den Menschen die Freiheit lässt, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten und beim Klima- und Umweltschutz als zentrale Herausforderung unserer Zeit endlich Meter macht. Wir sehen es als unseren Auftrag, jedem Menschen alle Chancen zu ermöglichen. Heute und in Zukunft“, sagt die studiert Juristin. 

Foto: Parlamentsdirektion / Johannes Zinner

   

Dr. Christina Meinl hat die Geschäftsführung der Julius Meinl Austria GmbH übernommen. Damit leitet erstmals seit Jahrzehnten wieder ein Familienmitglied das heimische Traditionsunternehmen.

 

Seit 2010 ist Christina Meinl im Unternehmen tätig. Dafür beendete die studierte Ärztin und Mikrobiologin ihre Karriere in der Medizin: „Ich bin eine Meinl. Ich stehe für Kaffee in der 5. Generation. Kaffee ist in meiner DNA, ist meine Leidenschaft. Ich möchte traditionelle Kaffeekultur mit den neuen Spezialitäten am Kaffeemarkt verbinden.“

In den vergangenen 10 Jahren standen Marketing und Innovation im Fokus der 43-jährigen. Vor ihrer Übernahme der Geschäftsführung in Österreich leitete Christina Meinl den Bereich Global Innovation und Digital Marketing der Julius Meinl Coffee Group. 2020 wurde sie zudem zur Präsidentin der Speciality Coffee Association (SCA), des weltweit größten Kaffee-Verbandes gewählt. In dieser Funktion setzte Meinl auf eine „Sustainable Coffee Agenda“ – eine Initiative für mehr Nachhaltigkeit und Fair-trade Qualität am globalen Kaffeemarkt. Ein Ansatz, den Christina Meinl auch bei Julius Meinl Österreich verfolgt. Als Innovationschefin hat sie biologisch abbaubare Kaffeekapseln in Fair-trade-Qualität sowie kompostierbare Coffee2Go-Becher eingeführt.

Ein großes Anliegen ist Meinl das partnerschaftliche Verhältnis zu den oftmals auch eigentümergeführten Kunden in der Top-Gastronomie und Hotellerie: „Als Familienunternehmen in fünfter Generation sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden, auch in schwierigen Zeiten, bewusst. Vielen von ihnen sind wir bereits seit Generationen verbunden. Unsere Marke steht seit 158 Jahren für Premium-Qualität, bestes Service und Wiener Kaffeehauskultur.“ Wichtig ist Meinl, dass das traditionsreiche Unternehmen an den neuen Entwicklungen am internationalen Kaffeemarkt partizipiert: „Heute verbinden wir Kaffeehaustradition mit der „New Wave“. In unserer Julius Meinl Academy steht die erste Modbar Österreichs, wir bieten SCA Trainings und Workshops zu alternativen Brühmethoden und unsere Speciality Coffees erzielen höchste Bewertungen. Ich freue mich, Julius Meinl Austria in eine spannende Zukunft begleiten zu dürfen.“

Über Christina Meinl

Dr. Christina Meinl wurde 1978 in Wien geboren. Sie studierte medizinische Mikrobiologie in Schottland und London, gefolgt von Medizin in Wien. Sie spezialisierte sich auf Infektiologie und arbeitete bis zu ihrem Eintritt in das 1862 von Julius Meinl I. in Wien gegründete Unternehmen im Wiener St. Anna Kinderspital.

Gudrun Meierschitz ist Vorständin der Acredia Versicherung. ABW sprach mit der Ökonomin und Risikoexpertin über die aktuellen Insolvenzzahlen, neue Formen der Risikobewertung und die Leistbarkeit von Kreditversicherungen.


ESG wird in Zukunft eine wichtige Rolle am Finanz- und Kapitalmarkt spielen. Unsere Branche ist gefordert, neue Parameter für die Risikobewertung zu entwickeln. Finanzdienstleister wie Acredia übernehmen dann die Rolle des Katalysators und Schiedsrichters. Derzeit fokussiert die Diskussion noch sehr stark auf das E, also Umwelt – die Themen rund um Social und Governance dürfen aber auch nicht übersehen werden. Für die Attraktivität als Arbeitgeber wird die Positionierung eines Unternehmens ein zentrales Argument sein“, sagt Gudrun Meierschitz. 

Zahl der Insolvenzen könnte weiter steigen

Die Produkte der Acredia drehen sich alle um unterschiedliche Absicherungsmöglichkeiten gegen Forderungsausfälle bei Lieferantenkrediten. „Am häufigsten entscheiden sich die Unternehmen immer noch für die globale Absicherung ihrer Forderungen, aber auch projekt- und einzelfallbezogene Absicherungen werden vermehrt nachgefragt“, so die Expertin, die mit gemischten Gefühlen in die Zukunft blickt.

„Gemeinsam mit dem Auslaufen der Covid-Staatshilfen geht auch die Ära der niedrigen Insolvenzzahlen zu Ende. Die vielen gleichzeitigen Krisen erschweren die Situation zusätzlich für finanzschwache und ineffiziente Betriebe. Bis Ende des Jahres erwarten wir daher knapp 5.000 Insolvenzen in Österreich. Das ist zwar eine Steigerung von +60 Prozent zum Vorjahr, damit liegen wir aber immer noch unter dem Vor-Pandemie-Niveau.“

Vorausgesetzt, Russland dreht im Herbst den Gashahn nicht zu. "Das wäre für die Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch für den privaten Bereich eine sehr große Herausforderung. In Folge wäre wohl mit einem starken Anstieg der Insolvenzen zu rechnen, sofern es nicht wieder – ähnlich wie während der Pandemie – zu staatlichen Hilfen kommt. Umso wichtiger ist es, auf allen Ebenen gezieltes Risikomanagement zu betreiben und in Szenarien zu denken“, so die Risikoexpertin.

Kreditversicherungen sind nicht verzichtbar

Sind – in Zeiten wie diesen – Kreditversicherungen noch leistbar? „Die Frage ist nicht, ob eine Kreditversicherung leistbar ist, sondern ob sie verzichtbar ist. Pandemie, Ukraine-Krieg, Inflation, gesprengte Lieferketten und bevorstehende Zinssteigerungen setzen den Unternehmen weltweit zu. Gleichzeitig können es sich die Firmen nicht leisten, den Kopf in den Sand zu stecken. Wir machen den Unternehmen Mut zu handeln, indem wir Bonitäten prüfen, Branchen analysieren, Marktentwicklungen im Auge behalten und im Fall der Fälle den Schaden bezahlen“, meint die Ökonomin, die berichtet, dass bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen bei der Acredia voll auf Digitalisierung gesetzt wird.

„Bei uns gibt es schon lange die Möglichkeit, Kreditversicherungen digital abzuwickeln – vom Kreditprüfungsauftrag über Verzugsmeldungen bis hin zur Schadenabwicklung. Für die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle haben wir gerade unser ACREDIA Innovation Lab gegründet, in dem wir nach dem Trial and Error Prinzip neue Dinge ausprobieren, um den Kunden die Kreditversicherung noch einfacher zu machen“, sagt Meierschitz und äußert auch gleich Ihre Wünsche für das heurige Geschäftsjahr: „Wir wünschen allen Unternehmen, dass sie die vielen gleichzeitig auftretenden Krisen erfolgreich managen und werden sie dabei bestmöglich unterstützen.“

Foto: Acredia

Warum Bauchgefühle und Erfahrungen wichtig für Unternehmer sind und Diversität ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Geschäftsleben ist, verrät die Acredia-Vorständin im ABW-Interview.

 

Ein Blick zurück: Wie hat sich die Corona-Pandemie auf das Geschäftsjahr 2020 ausgewirkt?

Kurz gesagt: völlig anders als erwartet und mit etlichen Schwankungen, die atypisch für unser Geschäft sind. Genauer skizziert, war der Schadenverlauf sehr niedrig – und das war im März, April und Mai 2020 nicht zu erwarten. Damals haben wir damit gerechnet, dass es zu vielen Insolvenzen kommen wird.

Die vielen staatlichen Maßnahmen weltweit haben aber ihren Zweck erfüllt und zahlreichen Unternehmen das Überleben ermöglicht. Die Zahl der Insolvenzen ist folglich auf einem historischen Tiefstand und vergleichbar mit jener von vor dreißig Jahren. 

Welchen Rat geben Sie Unternehmen, um in diesen herausfordernden Zeiten zukunftsfit zu bleiben?

Ich empfehle, auf eine Mischung aus alten und neuen Kompetenzen zu vertrauen. Als bereits bisher wichtige Kompetenzen sehe ich: Auf die eigene Bonität zu achten, auf Bauchgefühl und Erfahrung zu hören und abzusichern, was geht.

Wichtige neue Skills sind: Den Anschluss an die Digitalisierung nicht zu verpassen, für neue Vertriebskanäle und Geschäftsideen offen zu sein und natürlich Spaß zu haben, an den vielen neuen Entwicklungen, die in den vergangenen Monaten in der Arbeitswelt entstanden sind.

Welche Acredia-Produkte waren 2020 besonders gefragt?

Wir bieten ausschließlich Kreditversicherungen an. Das konkrete Produkt ergibt sich dann individuell aus Größe, Branche und Kundenstruktur des Versicherungsnehmers.

Es geht immer um die Absicherung offener Forderungen aus Lieferungen von Waren und Dienstleistungen ins In- und Ausland. Und nicht zu vergessen: Wir prüfen und überwachen laufend die Bonität der Kundinnen und Kunden unserer Versicherungsnehmer/innen.

Gudrun Meierschitz, Vorständin der ACREDIA Versicherung AG: Primäres Ziel ist es, den Kunden auch in Corona-Zeiten bestmögliches Service zu bieten.

 

"Acredia ist finanziell sehr gut aufgestellt, wir haben eine ausgezeichnete Solvenzquote. Zudem sorgt unser bonitätsmäßig erstklassiger Rückversicherer für zusätzliche Sicherheit. Wir haben stabile Eigentümer und fühlen uns gut gerüstet – Kunden von Acredia können in dieser Hinsicht absolut beruhigt sein“, sagt Gudrun Meierschitz angesichts der nicht gerade einfachen Zeit mit komplexen Herausforderungen.

Eine detaillierte Risikoanalyse und ein ordentliches Risikomanagement seien in der derzeitigen Situation unverzichtbar. Es sei wichtig, in Szenarien zu denken und zu rechnen. Manche Gegebenheiten müsse man einfach akzeptieren und lernen, damit umzugehen – das alles gehöre zur DNA eines Versicherers. „Wenn man diesen Prinzipien treu bleibt und mit einer ordentlichen Prise Hausverstand ergänzt, dann hält man auch bei mancher Herausforderung seinen sicheren Kurs“, so die Vorständin. 

Auf die richtige Balance kommt es an

Kurzfristig gehe es nun darum, die Auswirkungen der zu erwartenden Insolvenzwelle auf die Kunden einzudämmen, beziehungsweise die Versicherungsfälle abzuwickeln. „Wir ersetzen Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen, wenn der Abnehmer unseres Kunden nicht zahlen kann, weil er zahlungsunfähig ist. Unsere Aufgabe ist es, die Bonität der Kunden unserer Versicherungsnehmer zu prüfen – wenn sich die Kreditwürdigkeit verschlechtert, reagieren wir darauf und reduzieren somit das Risiko für unsere Kunden und Acredia. Gleichzeitig müssen wir auch einen Risikotransfer aufrechterhalten. Diese Balance zu finden und zu halten ist für uns in den nächsten Monaten sicher ein zentrales Thema.“ Parallel dazu halte man an der Realisierung der mittel- und langfristigen Vorhaben fest.

Meierschitz: „Wir wollen für unsere Kunden attraktive und moderne Versicherungsprodukte entwickeln und unsere digitale Kundenschnittstelle ständig verbessern. Wir arbeiten an der Fertigstellung und Weiterentwicklung unseres neuen IT-Systems für die Kernprozesse. Natürlich möchten wir auch unsere Unternehmens- und Projektkultur weiterentwickeln. Diese Maßnahmen fokussieren sich alle auf ein Ziel: unseren Kunden ein noch besseres Service zu bieten.“

Gudrun Meierschitz, Vorständin der ACREDIA Versicherung AG

Seit Juli 2017 ist Gudrun Meierschitz Vorstandsmitglied der ACREDIA Versicherung AG und zusätzlich Vorstandsmitglied der OeKB EH Beteiligungs- und Management AG. Ein ABW-Porträt.

 

Die Ökonomin und Risikoexpertin arbeitet seit mehr als 25 Jahren für Österreichs größte Kreditversicherung. Ab April 2013 war sie als Leiterin des Bereiches Risk Underwriting für nationale und internationale Kreditentscheidungen tätig. Seit Juli 2017 ist Gudrun Meierschitz Vorstandsmitglied der ACREDIA Versicherung AG und zusätzlich Vorstandsmitglied der OeKB EH Beteiligungs- und Management AG. 

Wir sind die einzige eigenständige Kreditversicherung in Österreich, aber eingebettet in ein internationales Informationsnetz. Damit vereinen wir die Vorteile der Internationalität mit jenen der Individualität: Unsere Experten treffen unabhängige Entscheidungen anhand weltweiter Informationen und stellen dabei immer das Interesse unserer Kunden in den Vordergrund“, so Gudrun Meierschitz, die sich, trotz drohender Eintrübung der Wirtschaft, zum Ziel gesetzt hat, die Kunden von ihrer neuen Markenstrategie mit vollem persönlichen Einsatz zu überzeugen und weiterhin mutige und stabile Kreditentscheidungen zu treffen. 

Seit sechs Jahren ist Maria-Anna McDonald in der Industriellen Vereinigung tätig, seit nun bald einem Jahr Bereichsleiterin bei der IV. Zeit für ein Resumeé.

 

„Ich bin stolz einen wichtigen Beitrag für die Positionierung der Österreichischen Industrie in der Österreichischen Bevölkerung und bei den Opinion Leadern zu leisten, und damit beizutragen, dass durch bessere Rahmenbedingungen die Industrie weiterhin der größte Arbeitgeber bleibt und damit der Wohlstand in Österreich erhalten bleibt“, sagt Maria-Ana McDonald über ihren Job.

Die IV sei sicher Österreichs modernste und umsetzungsstärkste Interessensvertretung. Österreich stehe jedoch vor großen Aufgaben und brauche Reformen um in einer globalen Welt wettbewerbsfähig bleiben zu können. Änderungen lösen naturgemäß Ängste aus und hier gelte es Brücken zu schlagen und den Menscheng verständlich zu machen, dass Reformen positive Veränderungen bringen.

Maria-Anna McDonald hat im August die Leitung des Marketing- & Kommunikationsteams der Industriellenvereinigung übernommen. ABW hat mit ihr über den neuen Job gesprochen.

 

Ein Austrian Business Woman-Gespräch über die neue Herausforderung und Faszination der Kommunikation.

Welche Eigenschaften benötigt man für Ihren Job?

Viel Gelassenheit, Ruhe und Ausdauer. Ein sicheres Auftreten, soziale Kompetenz und ein hoher Grad an Flexibilität sind Voraussetzung. Wichtig ist es auch offen zu sein für Neues sowie die Bereitschaft der ständigen Weiterbildung, denn gerade im Kommunikations- und Marketingbereich verändert sich der Markt ständig. 

Wie würden Sie Ihre Arbeitsweise beschreiben?

Flexibel und strukturiert zu gleich. Zwar lebe ich mit einem straff organisierten Tagesablauf auf der anderen Seite kommen Presseanfragen meist unerwartet und spontan herein. Dann heißt es rasch handeln und Termine umschichten. In der Kommunikation ist Schnelligkeit gefragt, daher muss in kürzester Zeit der größtmögliche Output geliefert werden.

 Seit über 30 Jahren ist Ulrike Marinoff für die Stadt Wien tätig. Anfang der 90er Jahre, nach der Geburt ihrer Tochter, wurde sie zum PID versetzt.

 

Anfangs hatte sie wenig Freude damit. Das hat sich bald geändert: „Ich habe sehr schnell begriffen, dass mir nichts Besseres passieren konnte.“ Ulrike Marinoff über ihren vielfältigen Aufgabenbereich, die Vielfalt an Kommunikationsmöglichkeiten, ihren Führungsstil und wie sie Erfolg definiert.

Wie kamen sie zum PID?
Ich hatte 1990 meine Tochter zur Welt gebracht und bin nach der damals möglichen einjährigen Karenzzeit  in den Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (PID) – vorerst auf ein halbes Jahr zur Probe – versetzt worden. Damals war es nämlich noch nicht üblich, dass man nach einer Babypause wieder an seinem vorherigen Arbeitsplatz zurückkehren konnte.

Auszeichnungen, Lob und Anerkennung von Kunden und Branchenkollegen – Himmelhoch überzeugt seit 2007 mit eindrucksvollen Leistungen. Ein ABW-Interview mit Agenturgründerin Eva Mandl.

 

Dieses Jahr feiert Ihre Agentur 15. Geburtstag – was ist diesbezüglich geplant?
Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Wir blicken auf 15 intensive Jahre zurück und freuen uns auf viele weitere. Wir werden agenturintern gemeinsam ein wenig feiern, obwohl in der Ukraine der Krieg tobt und Covid uns immer noch fest im Griff hält. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, werden wir uns Zeit nehmen und miteinander auf 15 erfolgreiche Jahre anstoßen.

Hochgelobt und vielfach ausgezeichnet – was ist das Erfolgsgeheimnis von Himmelhoch?
Unsere Erfolgsformel lautet E = L x K2 (Erfolg = Leistung x Kommunikation2). Dazu kommt, dass wir als einzige PR-Agentur in Österreich schon seit Jahren ISO 9001-zertifiziert sind, um bestmögliche Qualität sicherzustellen. Das wichtigste ist dabei, dass wir mit Herzblut an unsere Projekte herangehen und täglich Begeisterung und Freude haben, bei dem was wir tun. Das ist natürlich nur möglich, wenn sowohl alle Himmelhoch Mitarbeiter fachlich und menschlich zu den Besten zählen, als auch unsere Kunden innovativ, nachhaltig und auch manchmal mutig sind.

Zwei Jahre Corona, jetzt Krieg mitten in Europa – wie motivieren Sie Ihre Kunden und sich selbst?
Das sind zwei unterschiedliche Dinge. 

Erstens Corona: Wir haben Corona von Anfang an als eine Gelegenheit für proaktive und informative PR gesehen. Gerade in der Krise ist Kommunikation essenziell wichtig. Mitarbeiter, Stakeholder, Lieferanten und Kunden müssen kontinuierlich, aufrichtig und zielgenau informiert werden, damit das Vertrauen nicht nur erhalten, sondern auch gestärkt wird. Dazu kommt die Chance, innovative, digitale Kommunikationskanäle zu entwickeln, bzw. auszubauen. Denken Sie nur an hybride Events, Online-Konferenzen und Homeworking. Vieles, entstanden in der Krise, wird danach bleiben.
 
Zweitens Russland/Ukraine: Das ist ein extrem trauriges Thema, weil wir PR-technisch meistens nichts oder nur wenig tun können. Wir alle sind entsetzt über diesen völkerrechtswidrigen Überfall der russischen Föderation auf ein unabhängiges und freies Land. Grundsätzlich sind wir alle aufgefordert mitzuhelfen, Fake-News zu vermeiden. Aber auch bestehende und neue Kundenbeziehungen werden von uns dahingehend gescreent, ob nicht direkt oder indirekt der russische Angriffskrieg unterstützt wird. Zusammenarbeit und Kooperationen mit russischen Unternehmen oder Organisationen, auch wenn sie noch so lukrativ wären, kommen für uns derzeit nicht in Frage.

Ihre Agentur bietet ein breites Leistungsspektrum – welche Angebote wurden von den Kunden in den vergangenen beiden Jahren besonders gerne in Anspruch genommen?
Der Fokus unserer Kunden lag eindeutig auf PR und Social Media. Dazu gehören die klassische Medienarbeit wie Presseaussendungen, Interviews und hybride Pressekonferenzen. Auch viele Redaktionstouren haben wir, natürlich unter Einhaltung aller Covid-Bestimmungen, durchgeführt. Physische Events fanden leider kaum statt.

Ihre Pläne und Ziele für 2022?
Die Praxis zeigt, dass PR im der Kommunikation immer wichtiger wird – wir sind überzeugt, dass PR DIE Zukunftsdisziplin ist. Mit hochwertigem Content und einer smarten Strategie generieren Unternehmen hohe Reichweiten. Wichtig dabei ist die Kombination von Paid-, Earned-, Shared- und Owned-Media. Deshalb steht die möglichst perfekte Symbiose dieser Disziplinen bei uns im Fokus.
 
Wir sind außerdem gerade intensiv dabei, unsere Digital Unit auszubauen, weil dafür naturgemäß große Nachfrage herrscht, die noch weiter steigen wird. Wir werden uns im heurigen Jahr in der digitalen Kommunikation personell und organisatorisch stark weiterentwickeln.
 
Priorität hat generell, dass wir immer mehr Spezialisten in verschiedenen Bereichen aufnehmen, da Allrounder*innen die gestiegenen Anforderungen nicht mehr ausreichend abdecken können. Wichtig dabei ist, dass wir bei Neueinstellungen auch viel Wert darauf legen, die Integration der Neuen in das bestehende Himmelhoch-Team zu gewährleisten, damit alle Kräfte gebündelt und synchronisiert werden, um unseren Kunden die besten Ergebnisse liefern zu können.

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Wir blicken auf 15 intensive Jahre zurück und freuen uns auf viele weitere. Wir werden agenturintern gemeinsam ein wenig feiern, obwohl in der Ukraine der Krieg tobt und Covid uns immer noch fest im Griff hält. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, werden wir uns Zeit nehmen und miteinander auf 15 erfolgreiche Jahre anstoßen.

Foto: Himmelhoch

Neue Kunden, neue Herausforderungen – trotz Coronakrise ist die PR-Agentur Himmelhoch auf Erfolgskurs. Maßgeblich dafür verantwortlich: Gründerin und Geschäftsführerin Eva Mandl.

 

Himmelhoch PR ist eine der erfolgreichsten Agenturen Österreichs – wie hat sich Covid19 auf das Geschäft ausgewirkt?

Am Beginn der Krise war bei einigen Unternehmen dahingehend Überzeugungsarbeit notwendig, dass es gerade jetzt wichtig ist, mit den relevanten Dialoggruppen kontinuierlich, ehrlich und informativ zu kommunizieren, damit die eigenen Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten Sicherheit erhalten, dass das eigene Unternehmen handlungsfähig bleibt und erfolgreich bestehende und auch zusätzliche Konzepte umgesetzt werden.

Nachdem wir Kunden aus den vielen unterschiedlichen Branchen betreuen und die Auswirkungen sehr branchenspezifisch sind, gleicht sich das aus. Kunden aus dem Tourismus, der Hotellerie, Gastronomie, Handel, Events haben reduziert oder wir setzen neue Aktivitäten für sie um als vor Corona.

Andere Branchen wie Medizin, Gesundheit, Logistik, IT, Technik setzen sogar mehr mit uns um. Wir bekommen auch laufend neue Kunden dazu. Denn immer mehr Unternehmen merken, dass es gerade jetzt wichtig und der richtige Zeitpunkt ist zu kommunizieren und sich auch auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten.  

 Was im Jahr 2007 als One-Woman-Show in ihren eigenen vier Wänden begann, ist heute eine Hochleistungsagentur mit 47 Mitarbeitern und vielen namhaften Kunden.

 

Die Agentur betreut über 250 namhafte nationale, aber auch internationale Kunden aus allen Branchen – von Telekommunikation über Werbung, Bau und Immobilien bis hin zu Touristik – betreut. Ein ABW-Gespräch mit der Gründerin und Geschäftsführerin von Österreichs bester PR Agentur. 

Was treibt eine erfolgreiche Frau wie Sie an?

Was mein Team und mich stets antreibt, ist die Tatsache, wie abwechslungsreich die PR ist – bei Himmelhoch sieht kein Tag wie der andere aus und wir lernen tatsächlich jeden Tag etwas Neues dazu. Unser stetiger Anspruch ist dabei, unsere Kunden mit kreativen Lösungen zu begeistern, die maßgeschneidert sind, nicht von der Stange kommen und sich am Puls der Zeit bewegen. In der PR geht es längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Clippings, also Presseberichte, zu generieren. Vielmehr verfolgen wir zusammen mit den Unternehmen das Ziel, Botschaften nach außen zu tragen und eine klare Haltung zu gesellschaftlich relevanten Themen zu beziehen. 

Bitte beschreiben Sie Ihre Arbeitsweise?

Die 47 Hihos, wie ich meine Mitarbeiter liebevoll nenne, und mich vereint eine gemeinsame Arbeitsweise, die sich durch Zielstrebigkeit, Strategie, Kreativität, Out-of-the-Box-Denken, Umsetzungsstärke und Mut zu individuellen, teils unkonventionellen Maßnahmen auszeichnet. Gleichzeitig hat jeder Mitarbeiter bei uns die Möglichkeit, seine ganz persönlichen Stärken auszuleben. In unserer Agentur arbeiten Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen, wie beispielsweise Social Media-Profis, aber auch ehemalige Journalisten und Pressesprecher – diese Vielfalt ist am Ende des Tages auch ein unverzichtbarer Schlüssel für den Erfolg von Himmelhoch. 

Mag. Eva Mandl, Gründerin und Geschäftsführerin Himmelhoch PR

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