Events

Key Summit lädt am 14. Juni in die WKÖ

Wien, Juni 2024. Der Key Summit ist die Veranstaltung, wenn es um das berufliche oder persönliche „Next Level“ geht. Bereits zum zweiten Mal finden namhafte Speaker:innen und Expert:innen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen, um Themen wie Unternehmertum, Gründung, Investment und Finanzen, Mindset sowie Sport und mentale Fitness zu diskutieren. Rund 250 Gäste werden am 14. Juni im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer Österreich erwartet, um ihr Potenzial auf die nächste Stufe zu heben. Kostenlose Tickets sind ab sofort erhältlich unter https://www.wko.at/veranstaltungen/f342eecb-7d6c-4856-82b8-ecbc7d1da789.

Das eigene Netzwerk erweitern und gleichzeitig neue Impulse für innovative Ideen erhalten – das ist das Ziel des Key Summits. Die Initiatoren Daniel Schmöltzer (wedigitize Holding GmbH) und Colin Michel (Cyruz Media Productions) sind selbst Gründer und haben den Event als Community für Wachstum und Zusammenarbeit ins Leben gerufen: „Als Unternehmer ist ein facettenreiches Umfeld an Gleichgesinnten und Mentoren enorm wichtig. Das wollen wir mit dem KEY SUMMIT auch anderen Menschen ermöglichen. Eine Community an Menschen, die untereinander Synergien schaffen und gemeinsam wachsen.“

 

Prominente Expert:innen verschiedenster Branchen auf der Bühne

Mehr als 8 Keynotes und Talks, ein Live-Podcast und ganztägige Networking-Gelegenheiten warten auf die Gäste. Als Speaker:innen sind unter anderem Marketing- & Eventexperte Thomas Kenyeri, Finanzmathematikerin und Content Creator Investorella alias Larissa Kravitz und „Unternehmens-Flüsterin“ Elisabeth Proksch angekündigt. „Nicht was man sagt und tut ist wichtig, sondern die Energie, die dahinter liegt!“, so Unternehmensberaterin Proksch, die Zuschauer:innen bei ihrer Key Note konkrete Führungsinstrumente in die Hand legen wird. Die rund 20-minütigen Talks sowie gezielte Netzwerkaktivitäten geben Teilnehmer:innen die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich zudem an neuen Inputs für ihr berufliches und persönliches Weiterkommen zu erfreuen. „Unsere Speaker:innen decken die verschiedensten Themen ab, damit die Gäste mit einem guten Spektrum an neuem Input versorgt werden“, so die beiden Veranstalter.

Themen- und Teilnehmer:innen-Vielfalt

Die Themen beim Key Summit sind vielfältig und umfassen Unternehmensgründung, Mindset, Investment und Finanzen sowie Sport und mentale Fitness. „Wir glauben daran, dass in der Vielfalt der Teilnehmer:innen die Magie liegt“, so die beiden Gründer Daniel Schmöltzer und Colin Michel. Der Key Summit versteht sich als Austauschplattform für all jene, die sich nach persönlichem Wachstum sehnen: Egal ob aufstrebende:r Gründer:in, erfahrene:r Expert:in oder Geschäftsführer:in – die Veranstaltung richtet sich an alle Personen, die ihr volles Potential ausschöpfen wollen.

Tickets ab sofort verfügbar

Die Anmeldung für den Key Summit am 14. Juni 2024 im Julius Raab Saal der Wirtschaftskammer Österreich läuft online via www.wko.at/veranstaltungen/f342eecb-7d6c-4856-82b8-ecbc7d1da789Bis 12.06.2024 sind die Tickets kostenlos verfügbar. 

Foto: The Voice Agency / Jonas Mahdalicek

„MarkeDing“: Neujahrsauftakt der ÖMG

Im coolen Ambiente des Loft Z13 in der Zollergasse im 7. Bezirk begrüßte die Österreichische Marketing-Gesellschaft am 10. Jänner ihre Gäste zum ersten Netzwerktreffen des heurigen Jahres. Der entspannte Abend im Architektenloft wurde mit einer kurzen Ansprache der beiden ÖMG-Präsident*innen Barbara Rauchwarter/ CMO APA-Gruppe und Alexander Oswald/ Futura GmbH eröffnet, im Rahmen derer das neue Vorstandsmitglied Viktoria Zischka/ REWE Group offiziell willkommen geheißen wurde. Danach hieß es für die Gäste „hands on“! Die ÖMG gab die Aufgabe aus, das „next big thing“ im Marketing zu benennen. 

Was ist das „MarkeDing“ 2024?

„Wir wollten von unseren Mitgliedern wissen, welche Themen unsere Branche im kommenden Jahr beschäftigen werden. Die Antworten, die wir dabei erhalten haben, sind für uns gleichzeitig Statement und Orientierungspunkt für 2024“, erklärt Sabrina Oswald, Vorstandsmitglied der ÖMG. Ihre Gedanken dazu durften die Gäste auf Holzklötze schreiben, die aus der Co-Working-Werkstatt „Do Something Great“ stammten. Die zusammengebauten Holzbausteine ließen im Laufe des Abends das „MarkeDing“ entstehen – ein Sinnbild für das Marketing der Zukunft. „Wir waren überrascht, nicht die aktuell allgegenwärtigen Marketing-Buzzwords zu lesen, sondern G´fühliges, wie Empathie, Emotionen, Werte. Für die ÖMG stehen 2024 Diversität, Gleichberechtigung und die Umsetzung der SDGs im Marketing weiterhin im Fokus. Die heutigen Impulse nehmen wir aber selbstverständlich als Denkanstoß mit“, so OMG-Präsident Alexander Oswald.

Make Marketing Great Again trifft auf Do Something Great

Das Werkstatt-Projekt „Do Something Great“ wurde 2023 von Jan Hosa und Philipp Consemüller ins Leben gerufen, die ursprünglich ebenfalls aus dem Marketing kommen. In der größten Studiowerkstatt Wiens bieten die beiden passionierten Bastler Unternehmen und Einzelpersonen die Möglichkeit, das Tischlern zu lernen und eigene Möbelideen zu realisieren. „Wie alle Branchen stehen auch wir im Marketing vor vielseitigen Herausforderungen, die es gemeinsam zu lösen gilt. Die Do Something Great-Society ist ein großartiges Projekt, das für Ideenreichtum und das Schaffen von Neuem steht. Es war eine Freude zu sehen, mit wie viel Enthusiasmus die Gäste ans Werk gingen. Das zeigt, dass wir Marketer*innen immer bereit sind, die Ärmel hochzukrempeln und Visionen in die (Marketing)-Praxis umzusetzen“, sagt ÖMG-Präsidentin Barbara Rauchwarter.

Auch die Wahl der Location stand diesmal ganz im Zeichen von Neubeginn. Wurde das Loft Z13 doch erst vor kurzem fertiggestellt. „Das Objekt ist das einzige österreichische Projekt des international renommierten italienischen Architekten Vincenzo De Cotiis und verbindet auf 350m2 den unverwechselbaren Stil der modernen Ästhetik nahtlos mit dem reichen historischen Erbe des Gebäudes“, beschreibt Managerin Lidija Ajvazi.

AMS-Chef Johannes Kopf als Gast beim nächsten ÖMG-Event im Februar

Das nächste Treffen der ÖMG findet am 1. Februar im APA-Pressezentrum statt. Begrüßt wird dann AMS-Vorstandsvorsitzender Johannes Kopf, der im one-to-one-Gesprächsformat „Let’s Talk“ über Fachkräftebedarf und Digitalisierungsthemen sprechen wird. Anmeldungen unter folgendem Link.

Foto: ÖMG/APA-Fotoservice/Schedl 

Alle Zeichen stehen auf Nachhaltigkeit

essence consulting lädt zur Buchpräsentation und Podiumsdiskussion mit dem Thema "Nachhaltigkeit in der Wirtschaft" ins Naturhistorische Museum Wien. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit eine zunehmend zentrale Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft spielt, ist es entscheidend, Lösungswege, konkrete Vorgehensweisen und Inspiration für Unternehmen zu bieten.

Die Nachhaltigkeitsexpertin und Autorin Mira Maria Meiler wird ihr Buch "Change before you have to – Wie Sie jetzt einen Veränderungsprozess in Richtung Nachhaltigkeit starten" vorstellen. Ihr Vortrag wird den Teilnehmer*innen einen klaren Weg aufzeigen, wie Nachhaltigkeit in Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. Dabei wird sie nicht nur einen Überblick über die aktuellen Rahmenbedingungen bieten, sondern auch die entscheidende Einstellung und konkrete Schritte zur erfolgreichen Umsetzung von Nachhaltigkeitsinitiativen erläutern.

Anschließend werden erfolgreiche Unternehmer*innen in einer Podiumsdiskussion ihre praktischen Erfahrungen mit nachhaltigem Wirtschaften teilen. Die Gäste können wertvolle Erkenntnisse von folgenden Persönlichkeiten erwarten:

• Peter Giffinger, CEO Saint Gobain Austria

• Ulrike Rabmer-Koller, CEO Rabmer Group

• Josef Scheidl, Geschäftsführer Brandtner Green Solutions

• Karin Zipperer, Sprecherin der Geschäftsführung bei Verkehrsverbund Ost-Region

Die Veranstaltung verspricht inspirierende Einblicke in die Welt der Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und bietet die Gelegenheit zum Austausch und Networking. Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, an diesem Ereignis teilzunehmen und über die Chancen von nachhaltigem Wirtschaften zu berichten.

Im Anschluss an die Buchpräsentation und Podiumsdiskussion haben die Gäste die Gelegenheit, sich bei einem Buffet zu vernetzen und das Buch zu erwerben. Der Museumsbesuch mit Ausstellungen zum Klimawandel ist bis 20:00 Uhr kostenfrei für die Gäste zu besuchen.

Veranstaltungsdetails

Datum: 27. September 2023

Uhrzeit: 17:00 Uhr - 19:00 Uhr

Ort: Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, 1010 Wien

Über das Buch

Mira Maria Meiler ist Change Management-Expertin und begleitet seit 20 Jahren Teams und Organisa- tionen in der DACH-Region durch Veränderungsprozesse. In dem Buch „CHANGE BEFORE YOU HAVE TO – Wie Sie jetzt einen Veränderungsprozess in Richtung Nachhaltigkeit starten“ gibt sie Unternehmer*innen, Führungskräften und Berater*innen Hintergrundwissen und Anleitung, wie ein Ver- änderungsprozess in Richtung Nachhaltiges Wirtschaften aussehen kann, der nicht nur lästige Pflicht ist, sondern dem Unternehmen neue Geschäftschancen bringen kann. Nachhaltigkeits-Wissen allein ist dafür nicht ausreichend – die Involvierung der Mitarbeiter*innen, Commitment des Managements und ein konsequenter Change Prozess sind ebenso wichtige Bausteine!

Nachhaltigkeits-Pionier*innen und -Expert*innen erzählen, wie sie es geschafft haben
Um den Leser*innen einen Einblick in die Praxis von Nachhaltigem Wirtschaften zu geben, hat Mira Maria Meiler zehn UnternehmerInnen bzw. Top-Führungskräfte und zwei ExpertInnen interviewt, die sich bereits lange mit diesem Thema beschäftigen bzw. im Unternehmen umgesetzt haben. So erzählt z.B. Josef Scheidl von Brantner Green Solutions: „Unser Geschäftsmodell hat sich gedreht: Früher waren wir am Ende der Wertschöpfungskette, heute sind wir mittendrin im Kreislauf.“ oder Michaela Reitterer vom Boutiquehotel Stadthalle betont die Wichtigkeit einer motivierenden Story: „Eine authentische Geschichte hinter der Nachhaltigkeit ist der Schlüssel!“ Weitere Interviewpartner waren Reinhard Schneider von Werner & Mertz, Dieter Hahn von auticon oder Katrin Vohland, Direktorin vom Naturhis- torischen Museum Wien.

Die Autorin und Sustainability Change-Expertin Mira Maria Meiler

Mira Maria Meiler ist Sparring Partner für die nachhaltige Umsetzung von Veränderungen. Seit 20 Jahren begleitet sie hunderte Menschen und Organisationen z.B. aus der Automobil-, Pharma- oder Tou- rismus-Branche dabei, ihr Unternehmen anlässlich von strategischen Veränderungen wie Restrukturierungen, Nachhaltigkeits-Initiativen oder Verbesserung der Führungskultur zukunftsfähig aufzustellen. Die Kompetenz dafür hat sie durch eine Vielfalt an beruflichen Erfahrungen als Projektmanagerin, Unternehmerin, Künstlerin, internationale Organisationsberaterin und nicht zuletzt durch verschiedene herausfordernde private Veränderungen erlangt. Sie hat ein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie Ausbildungen im Bereich Systemisch-komplementäres Change Management, Systemisches Einzel- und Teamcoaching, Sustainability Management usw. absolviert.

Nähere Informationen:www.essenceconsulting.at

Foto: Mira Maria Meiler

4GAMECHANGERS Festival: KI am Lehrplan

Zweiter Tag des 4GAMECHANGERS Festivals von ProSiebenSat.1 PULS 4 und ORF startet mit kritischer Diskussion über Digitalisierung im Bildungssystem.

Levi Lansky (Landesschülervertretung), Felix Ha (Schulsprecher), Judith White (Unternehmerin und Lehrerin), Manfred Kastner (Vision Education), Heinrich Himmer (Bildungsdirektor der Stadt Wien) und Michael Vollmann (Amazon) blicken mit Moderatorin Elke Rock (Hitradio Ö3) in den Lehrplan der Zukunft und analysieren Fragestellungen im Bildungssystem.

Bevor Kinder in die Schule kommen, sind sie in einer digitalen Welt aufgewachsen und mit Apps und Devices bestens vertraut. Seit einigen Jahren ist digitale Bildung als Pflichtfach verankert, womit Österreich Deutschland voraus ist. Aus Schülersicht findet Ed Tech jedoch zu wenig Anwendung, was mitunter an mangelnden Kompetenzen des Lehrpersonals liegt und der Scheu, Neues auszuprobieren. Durch den hohen Bedarf an Lehrern findet derzeit ein Generationenwechsel vor der Tafel statt. Der Einsatz neuer Technologien kann Ängste nehmen und die Lernfreude sowie intrinsische Motivation zum Wissenserwerb steigern. Das Home Schooling während der Pandemie hat die Digitalisierung im Bildungssystem um große Schritte vorangebracht. Beispielsweise kam es zu einer flächendeckenden Ausstattung der Schulen mit WiFi. Für das nun geschaffene Fundament braucht es eine sinnvolle und zukunftsweisende Nutzung.

„Der Zulassungsprozess von digitalen Bildungsangeboten ist in Europa extrem bürokratisch und langwierig. Es gibt einen massiven Widerstand, in das klassische Curriculum hineinzukommen und dem Lehrpersonal mangelt es an Autonomie bei der Gestaltung der Inhalte“, berichtet Kastner aus der Praxis. Er ergänzt: „Mit Konzepten von Vorgestern wollen wir die Gesellschaft von morgen gestalten – das kann nicht funktionieren!“

„Die einzelnen Schultypen sind in Österreich zu wenig vernetzt, um eine ganzheitliche Sicht auf das Bildungssystem zu haben und Potenziale zu heben. Die Strukturen des Systems verhindern Veränderung. Es braucht mehr Mut zum Experimentieren und Leadership mit Visionen“, kritisiert White.

„Mit dem Da Vinci Lab geben wir Lehrerinnen und Lehrern das Rüstzeug in die Hand, um sich Programmier-Kompetenzen anzueignen. Amazon möchte einen Impuls geben, sich mit neuesten Technologien auseinanderzusetzen. Damit möchten wir auch mehr Frauen für MINT-Berufe begeistern, die noch immer männlich dominiert sind“, sagt Vollmann.

„Das wichtigste Werkzeug der Bildungspolitik ist, Freude an der Zukunft zu geben. Die Schule ist der Ort, um in einer vernetzten Welt den reflektierten Umgang mit Technologien und Medien zu erlernen. Der tendenziell negativ behaftete Zugang zu neuen Technologien ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. Die Schule ist ein Spiegel der Gesellschaft“, meint Himmer.

„Der Lehrplan muss abgespeckt werden, damit Raum für Innovationen und neue Inhalte entsteht. Motivation bei Lehrerinnen und Lehrern muss gestärkt werden, damit das Berufsbild mehr Wertschätzung genießt“, fordert Ha.

„In der Diskussion um neue Technologien muss der Aspekt verstärkt gesehen werden, dass sie Lehrerinnen und Lehrern das Leben erleichtern und den Job attraktiver machen“, unterstreicht Lansky.

Alle Programmpunkte des Festivals gibt es zum Nachschauen auf 4gamechangers.io/en/videos und im Livestream auf JOYN. Der ORF überträgt auf ORF ON, ORFIII (15. Mai 2024, ab 9.00 Uhr; 16. Mai 2024 ab 9.00) und ORF1 (15. Mai 2024, ab 23.30 Uhr; 16. Mai 2024, ab 0.20 Uhr) und informiert in allen seinen Medien in Radio, Fernsehen und Online.

Foto: 4GAMECHANGERS Festival

Innovationsauftakt 2024 im AirportCity Space

Innovativ ins neue Jahr: Am 16. Jänner 2024 veranstaltet der Flughafen Wien gemeinsam mit brutkasten und Plug and Play Tech Center den „Innovationsauftakt 2024“. Hochkarätige Speaker, wie etwa Skispringer und Olympiasieger Thomas Morgenstern, Leo Bonengl, Co-Founder der Reisesuchmaschine checkfelix, Martin Ohneberg, CEO der Henn Connector Group sowie weitere Experten aus Wirtschaft und Industrie bieten dabei Inspiration zu Innovation und spannende Diskussionen rund um aktuelle Trends.

Im Rahmen von Start-up-Pitches beim Event zeigen junge, kreative Unternehmen ihr innovatives Potenzial und Gäste erwarten interaktive Workshops von Playroom. Das Event findet in der topmodernen Eventlocation AirportCity Space im Office Park 4 statt, die Anmeldung ist kostenlos möglich unter https://innovationsauftakt2024.eventbrite.at

„Innovationsauftakt 2024“ mit hochkarätigen Speakern

Nach einer Begrüßung durch AirportCity Space-Geschäftsführer Christoph Schmidt und Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO Brutkasten) erwarten Gäste des Events spannende Diskussionen und interessante Inputs aus der österreichischen Innovationsszene von Thomas Morgenstern (Österreichischer Skispringer und Olympiasieger), Leo Bonengl (Co-Founder checkfelix), Martin Ohneberg (CEO der Henn Connector Group), Susanne Riess (CEO Wüstenrot Gruppe), Franziska Hecht (Partner & Head of Innovation Culture & Competence bei the Ventury) sowie Günther Ofner (Vorstand Flughafen Wien AG). Start-up-Pitches und interaktive Workshops runden das Programm ab. 

Perfekt für Events aller Art: AirportCity Space am Flughafen Wien

Ort der Veranstaltung ist der AirportCity Space am Flughafen Wien. Mit insgesamt über 2600 m² Eventfläche ist er die perfekte Location für Veranstaltungen aller Größenordnungen. Mit verschiedenen Räumlichkeiten mit Kapazitäten bis zu 650 Personen, topmoderner Multimedia- und Konferenztechnik und flexibel einsetzbaren Settings lassen sich Events aller Art durchführen. Übrigens haben alle Räume Tageslicht und Zugang zur großen Terrasse. Alle Eventflächen am Flughafen Wien sind über das Team des AirportCity Space buchbar – darunter auch die wohl spektakulärste Location: „Level 22“ im 22. Stockwerk des Towers mit einem eindrucksvollen Blick über die gesamte Airportregion. 

Optimale Arbeitsumgebung für kreative Köpfe: Co-Working im AirportCity Space

Wer eine moderne und angenehme Arbeitsumgebung mit optimaler Verkehrsanbindung und vielfältiger Einkaufs- und Gastronomienahversorgung sucht, findet den perfekten Arbeitsplatz im AirportCity Space im Office Park 4: Co-Working-Plätze mit High Speed-WLAN, Büroinfrastruktur, Meetingräumen und Kaffeeküche stehen für alle zur Verfügung, die einen flexiblen Arbeitsort suchen. Die Co-Working-Plätze sind bereits halbtags buchbar. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kickoff-Veranstaltung können im Anschluss gratis den Co-Working-Bereich des AirportCity Space ausprobieren.

Bild: AirportCity Space

Diskussion: Die Intrige in Zeiten von Post-Truth

Eine Zeit, die gerne als „Post-Truth“ charakterisiert wird, macht die spontane, unhinterfragte Verwendung von Begriffen wie Wahrheit und Wirklichkeit auch außerhalb der philosophischen Reflexion zunehmend problematisch. Phänomene wie Verschwörungstheorien und Fake News haben Diskurse, die bislang als eher akademisch galten, in die Mitte des Alltäglichen projiziert. Es ist nicht zuletzt der machiavellistische Einsatz von Lüge und Intrige im gesellschaftlichen Miteinander, der das Vertrauen in den Wahrheitsbegriff an sich zunehmend ins Wanken bringt. Dabei ist die Intrige als Mittel zum Machterwerb und Machterhalt keinesfalls neu, sondern stete Begleiterin der menschlichen Kulturgeschichte.

Über die Intrige als Werkzeug, Intriganz als Wesenszug und die Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft diskutieren der Philosoph und Kulturpublizist Konrad Paul Liessmann, u.a. Autor des Jüngst erschienenen Bandes „Lauter Lügen und andere Wahrheiten“ und Alfred Pritz, Psychoanalytiker und Rektor der Sigmund Freud PrivatUniversität, mit der Menschenrechtsexpertin und Abgeordneten zum Nationalrat Stephanie Krisper sowie dem Vizekanzler und Bundesminister a.D. und ehemaligen Bundesparteiobmann der ÖVP, Reinhold Mitterlehner.

Die Eckdaten auf einen Blick:

  • Wann: 5. Oktober 2023 – Einlass: 18:00 Uhr; Beginn: 18:30 Uhr; Ende: ca. 20:00 Uhr
  • Wo: Sigmund Freud PrivatUniversität, Freudplatz 1, 1020 Wien

Die Diskutanten: 

  • Dr.in Stephanie Krisper 
    Abgeordnete zum NR, Fraktionsführerin im Korruptions-Untersuchungsausschuss
    NEOS-Sprecherin für Inneres, Asyl, Migration und Volksanwaltschaft
  • Reinhold Mitterlehner
    Vizekanzler a.D. der Republik Österreich
    Ehemaliger Bundesparteiobmann der ÖVP
  • -Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann
    Professor i.R. für Philosophie an der Universität Wien
    Mitglied des Kuratoriums des Europäischen Forum Alpbach
  • -Prof. Dr.Dr.h.c.mult. Alfred Pritz
    Rektor der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Psychoanalytiker

Moderation: Pia Kruckenhauser, DER STANDARD

Eintritt oder Online-Teilnahme frei!

Um Anmeldung wird gebeten! 

https://www.sfu.ac.at/de/news/veranstaltungshinweis-05-10-2023-sfu-podiumsdiskussion-die-intrige-mit-konrad-paul-liessmann-und-alfred-pritz/

oder unter:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. +43 664 2819107

Foto: Stefano Chiacchiarini '74/Shutterstock

Jetzt einreichen: Staatspreis Marketing 2024

🌟 JETZT EINREICHEN 🌟
STAATSPREIS MARKETING 2024

Einreichschluss: Freitag, 12. April 2024, Mitternacht 

Warum sollten Sie diese Chance nicht verpassen? 

Hier sind die Benefits auf einen Blick:

🏆 Sichtbarkeit & Anerkennung: 
Heben Sie sich ab und gewinnen Sie Anerkennung auf höchster Ebene.

🏆 Networking & Inspiration: 
Tauschen Sie sich mit den Besten der Branche aus und lassen Sie sich von der Fachkonferenz am Tag des Marketing 2024 inspirieren.

🏆 Wachstum & Entwicklung:
 Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen und Ihre Projekte weiterzuentwickeln und zu skalieren.

Die Verleihung findet in einem festlichen Rahmen am Montag. dem  17. Juni 2024 in der ARIANA, Seestadt Aspern, statt. 

Neben der Chance, eine begehrte Auszeichnung zu erhalten, bietet Ihnen bereits am Nachmittag vor der Award Show der Tag des Marketing 2024 wertvolle Einblicke in „The new Marketing World“ durch Impulsreferate und Diskussionen. Mehr Infos zum Detailprogramm folgen in Kürze. 

Nutzen Sie die Chance, Ihr Projekt beim Staatspreis Marketing 2024 auf AWARDIX.com einzureichen und Teil dieser einzigartigen Veranstaltung zu sein. 

Foto: AWARDIX.com

Event „Festung Finanzen: Schild gegen Betrug“

Am 5. Dezember 2023 lud der Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ) in Kooperation mit der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Wien zu einem Business Breakfast zu einem brisanten Thema in die Sektkellerei Kattus. Unter dem Titel „Festung Finanzen: Schild gegen Betrug“ diskutierten Experten über die Abwehr von Betrugsmaschen im digitalen Zeitalter.

Zahlreiche Branchenvertreter nutzten die Gelegenheit, sich über innovative Strategien zur Bekämpfung von Online-Betrug zu informieren und zu vernetzen. Die Veranstaltung beleuchtete die Schattenseiten der digitalen Technologien, insbesondere den Einsatz von Künstlicher Intelligenz für ausgeklügelte Betrugsmethoden. Es wurde deutlich, dass Data Security, ein wichtiger Bestandteil der GDPR Compliance, oft vernachlässigt wird, aber von großer Bedeutung ist.

Markus Leimer, Gründer von ibana.io, gab in seiner Keynote einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Betrugsarten in der digitalen und der Offline-Welt und stellte entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen vor.

Die Podiumsdiskussion, an der Markus Leimer von ibana.io, Michael Röhsner von Eversheds Sutherland und Patrik Payer von MARIK Tech Solutions teilnahmen, war ein Highlight der Veranstaltung. Die Experten besprachen einfache, aber oft vernachlässigte Sicherheitsmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Markus Leimer warnte: „Zwei von drei Unternehmen erleben jedes Jahr eine Finanzbetrugs-Attacke. Es ist entscheidend, jetzt präventive Maßnahmen zu setzen.“ Michael Röhsner ergänzte aus rechtlicher Sicht, dass die Implementierung solcher Sicherheitsmaßnahmen nicht nur technisch notwendig, sondern auch rechtlich als „State of the Art“ betrachtet wird. „Unternehmen, die keine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden, könnten bei einem erfolgreichen Angriff rechtlich deutlich schlechter dastehen“, unterstrich Röhsner die Dringlichkeit dieser Maßnahmen.

Foto: DMVÖ

ORF-AWARDS: 229 Einreichungen im Rennen

Mehr Einreichungen als im Vorjahr. 102 Arbeiten gehen in das Rennen um den ORF-TOP SPOT für die beste Fernsehwerbung in den reichweitenstarken ORF-Sendern. Deutliche Zunahme beim ORF-WERBEHAHN mit 76 Einreichungen.

Wien (LCG) – Das diesjährige Motto „Sternstunden“ hat eine hohe Anziehungskraft auf die ORF-AWARDS. Für die einzige Auszeichnung der Kommunikationswirtschaft, die das perfekte Zusammenspiel von Auftraggebern, Media- und Kreativagenturen sowie Produktionsfirmen auszeichnet, wurden 229 Arbeiten eingereicht – zehn mehr als noch im letzten Jahr.

Einen regelrechten Run gibt es auf den ORF-WERBEHAHN mit 28 Prozent mehr Einreichungen als im Vorjahr. Insgesamt 59 Arbeiten konkurrieren um die Auszeichnung für die besten Radiospots in den ORF-Radios, die einen Marktanteil von 68 Prozent in der Gesamtbevölkerung (Radiotest 2022_4) auf sich vereinen. Für den ORF-ONWARD, der die beste Digitalwerbung in Österreichs größtem Nachrichtennetzwerk mit über 5,33 Millionen Unique User pro Monat (ÖWA Q1/2023) prämiert, wurden 51 Arbeiten – und damit ebenfalls mehr als im Vorjahr – eingereicht.

„Nicht nur die ORF-Medien stehen für Relevanz und Aufmerksamkeit – auch die ORF-AWARDS sind ein leuchtender Fixstern am heimischen Kommunikationsfirmament. Die gestiegenen Einreichzahlen unterstreichen die Bedeutung der Auszeichnung für exzellente Teamarbeit, die fantastische Werbewirkung in den reichweitenstarken ORF-Medien ermöglicht. Mit den ORF-AWARDS möchten wir nicht nur beispielgebende Teamplayerinnen und -player vor den Vorhang bitten, sondern auch den Teamspirit fördern“, sagt ORF-Enterprise-CEO Oliver Böhm.

Wem der Griff nach den Sternen geglückt ist, wird sich bei der feierlichen Award Show im Rahmen der ORF-Präsentation im Herbst 2023 zeigen. Eine 79-köpfige Jury, die sich aus Repräsentanten von Auftraggebern, Media- und Kreativagenturen sowie Produktionsfirmen zusammensetzt, entscheidet über die Preisträger. Einen ersten Ausblick auf potenzielle Gewinner gibt es Mitte des Sommers, wenn die Shortlists für ORF-TOP SPOT, ORF-WERBEHAHN und ORF-ONWARD veröffentlicht werden.

Die Spannung steigt: über 75 Juroren ermitteln die besten Teamplayer

Über die Gewinner des ORF-ONWARD entscheiden Birgit Becher (Porsche Media & Creative), Diego del Pozo (Tunnel 23), Johannes Friewald (Hornbach), Michael Grafenberger (Artworx), Christian Gstöttner (Obscura), Leopold Hamidi-Grübl (Mindshare), Michaela Huber (Wirz Werbeagentur), Christoph Kellner (Mediaplus), Christian Kluger (Dentsu), Jürgen Lenzeder (Porsche), Rut Morawetz (A1), Jenny Phillipek (OMD), Mirko Popofsits (Wavemaker), Christoph Purkart(Publicis Media), Irene Sagmeister (We Love TBWA), Thomas Schöffmann (Seso Media Group), Christof Sigel (McCann Erickson), Jürgen Stecher (IPG Mediabrands), Elisabeth Strutz (Billa), Andreas Tatzreiter (Spießer & Spinner), Yannick Weidmann (Takeaway.com) und Viktoria Zischka (REWE).

Die Jury für den ORF-TOP SPOT bilden Ursula Arnold (Mindshare), Sibylle Blümel (Wavemaker), Thomas Bokesz (IPG Mediabrands), Inez Czerny (Media 1), Klaus Darbo (Darbo), Jana David-Wiedemann (BBDO Wien), Sonja Dirnböck (McDonald’s), Mariusz Jan Demner (DMB.), Heimo-Ralph Fuchs (OMD), Georgina Gross (Still and Moving Productions), Richard Hansemann (Tony Petersen Film), Marcus Hornek (Ogilvy & Mather), Bernd Jungmair (Cosmix Media), Andrea Kainz (Essence Mediacom), Verena Kehr (Mediaplus), Thomas Kiennast (Das Rund), Dieter Klein (PPM Next), John Oakley (Ikea), Matthias Papst (Kaiserschnitt Film), René Pichler (Aandrs), Herbert Rohrmair-Lewis (Zum goldenen Hirschen Campaigning), Iris Ruschak (Iglo), Bettina Schuckert (Dentsu), Kathrin Sheperd (DM Drogeriemarkt), Andreas Spielvogel (DDB Wien), Christian Strassner (Retale Marketing), Sabine Toifl (Vienna Insurance Group), Andreas Vretscha (GroupM), Sebastian Walter (Satisfiction Media) und Georg Zumann (Innenhofstudios).

Über die Einreichungen für den ORF-WERBEHAHN urteilen Thorsten Beyer (Dentsu), Eva Böhm(MG-Sound Studios), Manuela Bruck (Österreichische Post), Markus Dammelhart (Hornbach), Robert Dassel (Aandrs), Marcello Demner (DMB.), Oliver Ellinger (Publicis Media), Harald Christian Enzenhofer (Studio Enzenhofer), Andrea Fanschek (McDonald’s), Elmar Gassner (XXXLutz), Michael Göls (Havas Media), Christian Hellinger (Wien Nord Serviceplan), Alexander Hofmann(Heimat Wien), Dieter Holly (Tonstudio Holly), Julia Kemetner (Leopold Museum), Clemens Kloss(Tic-Music Tonstudio), Joachim Krügel (Media 1), Markus Latzka (Wirz), Clemens Marx (Marx Tonkombinat Arbeitergasse), Michael Mehler (Ghost Company), Bernhard Redl (Mediaplus), Martin Riegler (Soundfeiler), Alexander Rudan (Havas), Andreas Strobl (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie), Harald Sulzbacher (Gosh! Audio Agentur), Thomas Tatzl (DDB Wien) und Ralph Wachter (Willhaben).

Foto: ORF-Enterprise

Finalisten Staatspreis Design 2024

Die Statistik des 50. Staatspreises Design kann sich sehen lassen. Insgesamt 218 Einreichungen von 157 Gestalter·innen und Unternehmen aus den Bereichen Industrial Design | Konsumgüter, Produktgestaltung | Interior, Industrial Design | Investitionsgüter lagen der internationalen Jury Anfang März zur Bewertung vor. 

94 Beiträge wurden im Zuge der Offline-Jurierung begutachtet und diskutiert. Die Mitglieder der Jury konstatierten den Einreichungen ein kreatives, außergewöhnlich hohes Qualitätsniveau und wählten 35 Beiträge aus ganz Österreich in die Shortlist.

"Insgesamt hat mich der österreichische Staatspreis Design schwer beeindruckt. In den Kategorien, in denen er ausgelobt wird, war er enorm vielschichtig und zeigte in seiner trotzdem vorhandenen Kompaktheit (bezogen auf die Anzahl der Einreichungen) unglaubliche gute Produkte, gute Projekte, die in der Erinnerung haften bleiben." 
Annette Lang, Jurymitglied
 
Insgesamt 3 Projekte werden mit einem Staatspreis gewürdigt; 12 Nominierungen kommen zur Vergabe, 19 Projekte erhalten eine Auszeichnung, 4 Sonderpreise. In der Kategorie DesignImpact-Concepts (Sonderpreis) für noch nicht verwirklichte Produkte und Gestaltungskonzepte kommt ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro zur Vergabe, das auf drei Beiträge aufgeteilt wird.

Die Gewinner Und Gewinnerinnen werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, 16. Mai 2024 im MuseumsQuartier Wien bekannt gegeben. Zeitgleich werden der Katalog zum Staatspreis Design 2024 vorgestellt und die Ausstellung mit allen ausgezeichneten Beiträgen eröffnet.

Foto: Valerie Eccli

Verein für Managerinnen und Manager feiert Jubiläum

Wien, am 9. November 2023. Ein starkes Netzwerk ist die Basis für jeden wirtschaftlichen Erfolg. Seit 1973 gilt der Management Club als zentrale Drehscheibe für C-Level Manager, um sich mit High Potentials zu vernetzen. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums lud das Vorstandsteam um Präsident Thomas Arnoldner (stv. Vorstandsvorsitzender der Telekom Austria AG), Henrietta Egerth (Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG), Georg Krause (Vorstand der msg Plaut AG) und Günther Ofner (Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG) und Iris Ortner (geschäftsführende Gesellschafterin der IGO Industries) sowie Geschäftsführer Walter Gupfinger den Saal der Labstelle, um gemeinsam mit 120 geladenen Gästen auf die zahlreichen Innovationen des Clubs anzustoßen.

Thomas Arnoldner: „Es erfüllt mich mit großer Freude, das 50-jährige Bestehen unseres Vereins zu feiern. In dieser Zeit haben wir nicht nur eine starke Gemeinschaft von Managerinnen und Managern aufgebaut, sondern auch eine Plattform geschaffen, auf der Ideen gedeihen und Gedanken zu erfolgreichem, nachhaltigem Management ausgetauscht werden. Besonders wichtig ist mir die Vernetzung junger, aufstrebender, ehrgeiziger High Potentials mit erfahrenen Führungskräften. Dafür sind wir mit unseren Nachwuchsorganisationen UNIMC und Future MC bestens aufgestellt.“

Zu den ersten Gratulanten zählt der Präsident der Wirtschaftskammer, Harald Mahrer: „Managerinnen und Manager sind wichtige Verantwortungsträger in der Wirtschaft. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag zur ökonomischen Fortentwicklung unseres Landes. Unser gemeinsames Ziel für die Zukunft ist ein weiterhin wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort Österreich. Ich danke dem Management Club für seine wertvolle Arbeit und gratuliere herzlich zum Jubiläum!“

Der Geschäftsführer des Vereins, Walter Gupfinger, ergänzt: „50 Jahre bedeuten nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch eine kontinuierliche Modernisierung und Anpassung an die Herausforderungen von Managerinnen und Manager. Der Management Club ist Verein am Puls der Zeit. Mit der neuen App „My MC“ haben unsere Mitglieder den Management Club am Smartphone immer dabei.“

Unter den Gästen: Petronela Altrichter (COO Microsoft Österreich), Paul Barborka (Chief Operating Officer Aerospace voestalpine High Performance Metals GmbH), Markus Berger (Geschäftsführer RINGSPANN Austria GmbH), Reinhard Birke (General Manager NTT Data DACH), Gerhard Brecka (Chief Executive Officer Polo Handels GmbH), Martin Butollo (Country CEO Austria Commerzbank AG Niederlassung Wien), Christine Catasta (Aufsichtsratsvorsitzende BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.), Dominik Dorner (Country Manager Hemmersbach Austria GmbH), Kurt Egger (Generalsekretär Wirtschaftsbund Österreich), Andrea Fronaschütz (Chief Operating Officer Gallup Institut), Alfons Haber (Vorstand E-Control), Mario Heinisch (Geschäftsführender Gesellschafter Funk International Austria GmbH), Oliver Heiser (Geschäftsführer RONCO Management Holding GmbH), Angelika Hofer-Orgonyi (Group Head of Digital Excellence Mondi AG), Nicola Hysek (Enterprise Account Executive Salesforce), Carmen Jeitler-Cincelli (Stv. Generalsekretärin Wirtschaftsbund Österreich), René Knapp (Vorstand People, Brand, ESG UNIQA Insurance Group AG), Matthäus Konradsheim (Vorsitzender Uni Management Club), Andreas Kössl (CCO Dolphin Technologies), Michael Krottmayer (Geschäftsführer-Slovenia Greiner Packaging), Wolfgang Layr(Leiter PR/Kommunikation Volksbank Wien AG), Gerlinde Layr-Gizycki (Geschäftsführerin, Managing Partnerin INAMERA gmbh), Awi Lifshitz (CEO weXelerate GmbH), Egon Lokay (Geschäftsführer WKO Inhouse GmbH), Helmut Lutz (Obmann management club Tirol), Gunter Oos (General Manager Jaad Car GmbH), Wolfgang Pfeil (Vorsitzender des Management Club Oberösterreich), Johann Pinterits (Geschäftsführung GMS GOURMET GmbH), Andreas Pollak (Geschäftsführer petsche-demmel pollak rechtsanwaelte gmbh), Sven Pöllauer (Leiter PR & Marktkommunikation ÖBB-Personenverkehr AG), Karl Sagmeister (Geschäftsführer Schneider Electric Austria), Jasmin Soravia (Geschäftsführende Gesellschafterin Kollitsch & Soravia Immobilien GmbH), Thomas Spann (Geschäftsführer Kleine Zeitung GmbH & Co KG), Elisabeth Totzauer (Hauptabteilungsleiterin 'Magazine und Servicesendungen ORF), Stefan Weiss (CEO SCHIG mbH), Florian Werksnies(Geschäftsführer 3HillsIT), Ingrid Wick-Felinger (Geschäftsführerin RWA Raiffeisen Ware Austria), Christina Wilfinger (Managing Director SAP Österreich GmbH), Jörg Zehetner (Geschäftsführer KWR Karasek Wietrzyk Rechtsanwälte GmbH).

Foto: Management Club/Mosawer

PwC-Event: Sparringpartner, Vordenker, Gamechanger

Wien, 20. Juni 2023 – Im Mittelpunkt des ersten Aufsichtsratsforums, das am vergangenen Mittwoch von PwC Österreich im Wiener DC Tower veranstaltet wurde, stand das Thema ESG-Transformation und die Rolle des Aufsichtsrates. Die Veranstaltung bot Expert:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Plattform, um Fachwissen auszutauschen und über aktuelle Herausforderungen für den Aufsichtsrat zu sprechen. Diesem zentralen Aufsichtsgremium komme nämlich angesichts steigender Regulierung und eines zunehmenden Kontrollaufwands eine immer wichtiger werdende Rolle bei der Umsetzung und Einhaltung von Nachhaltigkeitsstrategien im Unternehmen zu, so die einhellige Meinung der Expert:innen und Gäste des Abends.

Eröffnet wurde der Abend von einer Keynote des renommierten deutschen Corporate Governance-Experten Dr. Willi Schoppen. In seinem Vortrag stellte er die Stärkung von Corporate Governance-Standards in Unternehmen in den Fokus und wie dieses Ziel erreicht werden könne. „Für Aufsichtsräte ist Kontrolle im engeren Sinne gesetzlich geboten, zugleich ist vorausschauende Überwachung unerlässlich, um die Zukunft von Unternehmen zu sichern. Nachhaltigkeit im Sinne von Verantwortung für Umwelt, Soziales und gute Governance (ESG) spielt in beiden Aufgabenbereichen eine immer größere Rolle. Sie dient einerseits der Sicherung der Ertrags- und Wettbewerbsfähigkeit, andererseits beeinflusst sie infolge der EU-Taxonomie den Kontrollaufwand der Aufsichtsräte. Unvorstellbar ist jedoch, wie sich der Kontrollumfang künftig aufblähen wird. Damit engen die steigenden Ansprüche an die vergangenheitsorientierte Kontrolle den Spielraum für zukunftsorientierte Überwachung, d.h. für die Sicherung der Ertrags- und Wettbewerbsfähigkeit, dramatisch ein“, so Dr. Willi Schoppen.

Hochkarätiges Podium diskutierte über die Steigerung der Nachhaltigkeitsperformance
Es folgte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion, an der sich Expert:innen aus Wissenschaft und Unternehmensberatung, Vorständ:innen sowie Aufsichtsrät:innen aus börsenotierten bzw. Familienunternehmen beteiligten. Univ. Prof. DDr. Susanne Kalss, LLM, Vorständin am Institut für Unternehmensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien, führte als Moderatorin durch den Abend. Dabei wurden Themen wie die Integration von ESG-Kriterien in die Unternehmensstrategie, die Rolle des Aufsichtsrates bei der Überwachung von Nachhaltigkeitsrisiken sowie die Bedeutung von Stakeholder-Engagement und Transparenz diskutiert.

Dr. Günther Ofner, CFO der Flughafen Wien AG und Mitglied mehrerer Aufsichtsräte, stellte fest: „Aufsichtsräte tragen eine enorme Verantwortung, denn sie spielen für den strategischen Wandel und die Transformation eine entscheidende Rolle. Die Einhaltung und die Sicherung von ESG-Standards und -Kriterien stellen künftig eine große Herausforderung für heimische Aufsichtsräte dar, denn diese müssen gemeinsam mit dem Vorstand diskutiert und umgesetzt werden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsräten und dem Management ist hierbei von entscheidender Bedeutung.“

Am Podium vertreten waren: Dr. Günther Ofner, CEO Flughafen Wien AG, Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorin der Vienna Insurance Group, Mag. Birgit Noggler, Stiftungsvorständin B&C Privatstiftung, Dr. Elisabeth Krainer-Senger-Weiss, Rechtsanwältin und Aufsichtsratsmitglied sowie stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, sowie Mag. Philipp Gaggl, Experte für Nachhaltigkeitsberatung bei PwC Österreich, und Dr. Willi Schoppen.

Gute Governance schafft Vertrauen und Sicherheit
„Die ESG-Transformation ist eine wichtige Herausforderung für Unternehmen und ihre Aufsichtsräte. Wir müssen sicherstellen, dass Nachhaltigkeitsaspekte nicht nur in der Unternehmensstrategie verankert sind, sondern auch in der täglichen Arbeit gelebt werden. Der Aufsichtsrat spielt hierbei eine wichtige Rolle – nicht nur als vertrauensvoller Sparringpartner auf Augenhöhe, sondern als Mitgestalter, Wegbereiter – eben als ‚Gamechanger‘“, betonte Gastgeber Dr. Rudolf Krickl, CEO und Senior Partner von PwC Österreich.

Die Governance Standards in Unternehmen zu stärken und zu verbessern ist eine zentrale Aufgabe der Aufsichtsrät:innen: „Wir sehen uns heute damit konfrontiert, dass Branchen immer komplexer werden. Damit ändern sich auch die Ansprüche an die Aufsichtsräte. Spezifische Expertise – insbesondere im Bereich Sustainability – sowie ein ausgewogener Mix aus Kontroll- und Sparringfunktion definieren das neue Verständnis von Aufsichtsräten“, so Krickl. Transparenz, Diversität, Professionalität und Nachhaltigkeit seien wesentliche Faktoren für eine erfolgreiche Governance.

Die Veranstaltung zog ein breites Publikum an, darunter Aufsichtsrät:innen, Vorständ:innen, Führungskräfte sowie Vertreter:innen von Finanzinstituten und Regulierungsbehörden. Durch die Zusammenführung verschiedener Interessengruppen wurde ein umfassender Dialog angeregt und ein gemeinsames Verständnis über die Bedeutung von ESG und Aufsichtsrat gefördert. Insgesamt folgten mehr als 70 Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Politik der Einladung von PwC Österreich und diskutierten und netzwerkten im Wiener DC Tower.

Foto: G. Langegger

Martha Schwarzkopf Award for Women in Science

Henkel verleiht zum dritten Mal den Forschungspreis „Martha Schwarzkopf Award for Women in Science“ und unterstützt damit Frauen in der Wissenschaft. Neben den Hauptpreisen für lebenslange Beiträge zur Haarwissenschaft wird auch in diesem Jahr wieder ein zusätzlicher Preis für „Emerging Talents" vergeben. Die Bewerbungsphase startet am 11. Februar, anlässlich des „Internationalen Tags der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“. 

Forscherinnen aus den Naturwissenschaften, der Medizin oder den Computerwissenschaften können sich mit ihren Forschungsleistungen aus dem Bereich Haarforschung oder einem verwandten Gebiet bewerben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro für den ersten Platz und 5000 Euro für den zweiten Platz dotiert, die Auszeichnung als „Emerging Talent" ist mit 5.000 Euro dotiert.

„Wissenschaftlicher Fortschritt lebt von Vielfalt. Trotzdem sind Frauen in der Wissenschaft noch immer unterrepräsentiert. Bei Henkel legen wir einen hohen Wert auf die Gleichstellung der Geschlechter. Daher möchten wir den ‚Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft‘ als Auftakt für die Bewerbungsphase für den Martha Schwarzkopf-Award nutzen“, sagt Frank Meyer, Senior Vice President Global R&D bei Henkel Consumer Brands.

Astrid Kleen, Director Global Hair R&D bei Henkel Consumer Brands, fügt hinzu: „Für unsere Innovationen ist es unerlässlich, das menschliche Haar genau zu verstehen. Mit dem Award würdigen wir die Leistungen herausragender Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Haar- und Kopfhautforschung inklusive den für diese Forschung relevanten Fortschritten in Materialwissenschaften und Bioinformatik..“

Die Auszeichnung ist eine Hommage an Martha Schwarzkopf, die als eine der ersten Frauen in Deutschland ein Unternehmen führte und das Institut für Haarforschung gründete. Schwarzkopf ist die größte Marke in der Kategorie Haarpflege von Henkel Consumer Brands.

Alle technischen Innovationen der Marke stehen in der Tradition des Schwarzkopf-Haarforschungsinstituts, das heute Forschungs- und Entwicklungslabore, Haar-Testsalons und Akademien in der ganzen Welt betreibt. Der Award soll an Marthas Unternehmer- und Innovationsgeist sowie die ausgeprägte Empathie, mit der sie einst das Unternehmen und das Schwarzkopf-Haarforschungszentrum leitete, erinnern.

„Wir freuen uns, dass wir unser Netzwerk von Haarforscherinnen konsequent ausbauen. Die Bewerberinnen und Preisträgerinnen der letzten beiden Runden sind inzwischen fester Bestandteil dieses Netzwerks, und wir freuen uns über den wissenschaftlichen Austausch und die Zusammenarbeit mit ihnen. Indem wir neben dem „Emerging Talents“-Award den Hauptpreis für lebenslanges Engagement vergeben, bringen wir sowohl die Perspektiven erfahrener Wissenschaftlerinnen als auch vielversprechender Forscherinnen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, in das Netzwerk ein", sagt Andrea Sättler, Director R&D Academy bei Henkel Consumer Brands und Vorsitzende der Fachjury des Martha Schwarzkopf Awards.

Informationen zur Bewerbung

Für den Martha Schwarzkopf-Award können sich Forscherinnen aus aller Welt mit Promotion und langjähriger Erfahrung im Bereich der Naturwissenschaften, Medizin und Computerwissenschaften bewerben, deren Arbeitsgebiet in der Haarforschung oder verwandten Gebieten, wie der Textil- und Wollfaserforschung, der Analytik von biologischen Oberflächen oder der Interaktion von Stoffen mit Haar oder Kopfhaut liegt.

Für den Nachwuchspreis können sich Forschungstalente mit abgeschlossenem Masterstudium aus den gleichen Forschungsgebieten bewerben, auch wenn sie noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen.

Eine Fachjury, bestehend aus Wissenschaftlerinnen des Forschungs- und Entwicklungsbereichs von Henkel Consumer Brands wird die Bewerbungen bewerten. Zusätzlich zu den finanziellen Auszeichnungen werden die Gewinnerinnen zur Preisverleihung eingeladen, die in Verbindung mit einer wissenschaftlichen Konferenz des expandierenden Martha Schwarzkopf-Netzwerks stattfinden wird.

Diese Veranstaltung wird am Ende des dritten Quartals 2024 in Deutschland stattfinden. Darüber hinaus haben alle Preisträgerinnen die Möglichkeit, an einem Mentoring-Programm mit einer oder einem Henkel-Wissenschaftler bzw. -Wissenschaftlerin teilzunehmen.

Bis zum 1. Juni 2024 können Forscherinnen ihre Bewerbungsunterlagen auf Deutsch oder Englisch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. 

Folgende Unterlagen sollten bei der Bewerbung eingereicht werden:

  • ein Motivationsschreiben mit einer persönlichen Begründung, warum sich die Kandidatin für den Award bewirbt
  • ein kurzer Lebenslauf mit Fokus auf das wissenschaftliche Arbeits- und Interessensgebiet
  • eine Liste der wichtigsten Publikationen
  • eine Zusammenfassung der eigenen, öffentlich-zugänglichen Forschungsarbeiten im Bereich der Haar- und Kopfhautforschung, Fasertechnologien, computer-gestützte Modelle zur Erforschung von Fasern, inklusive wissenschaftlicher Methoden zur Oberflächen-Analyse, Faserstruktur, Farbstoffsynthese oder Analyse biologischer Prozesse in der Haarwurzel (alle Forschungsansätze sind möglich)
  • ein Bewerbungsbild ist optional 

Zu den wichtigsten Kriterien bei der Bewertung durch die Fachjury gehören die Relevanz der Arbeit im Bereich der Haarforschung sowie ihre Auswirkungen auf Verbraucher:innen und Umwelt. Weitere Faktoren sind Pioniergeist, Originalität, Innovationspotenzial, Machbarkeit der Forschungsprojekte und Bedeutung für die Haarkosmetikbranche.

Foto: Henkel

iab webAD: Wer die Nase vorne hat

220 Arbeiten wurden zur 20. Jubiläumsauflage des iab webAD eingereicht, wovon es 81 auf die Shortlists geschafft haben. Das bedeutet ein leichtes Plus bei den Einreichungen gegenüber dem Vorjahr, in dem 217 Einreichungen in das Rennen um den wichtigsten Award der Digitalwirtschaft gingen. Heuer fallen die Shortlists etwas länger aus: 37 Prozent der Einreichungen verwandelten sich in aussichtsreiche Nominierungen – 2022 lag dieser Wert noch bei 30 Prozent. Elf Platzierungen finden sich auf der Shortlist für die Kategorie „Beste Social-Media-Strategie“ und zehn in der Kategorie „Beste Video Ad“, acht Nominierungen in „Beste internationale Kampagne“, jeweils sieben in „Beste Display & Mobile Ad“ und „Beste Innovation“ und sechs in „Beste Digital Extension“.

„Im 20. Jahr seines Bestehens setzt der iab webAD als Hommage an seine Gründung ein deutliches Statement für digitale Pionierleistungen mit Vorbildwirkung für die gesamte Branche. Aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz finden ebenso besondere Beachtung wie Video Ads, deren Bedeutung durch den massiv steigenden Bewegtbildkonsum signifikant zunimmt. Die Jubiläumsausgabe des iab webAD ist eine Landkarte der digitalen Innovationskraft Österreichs, die zeigt, wohin die Reise gehen wird“, kommentiert iab-austria-Geschäftsführerin Ursula Gastinger.

Wie bereits im Vorjahr führt Wien Tourismus mit abermals acht Platzierungen das Shortlist-Feld an. Den zweiten Platz unter den Auftraggebern belegt Kia mit vier Shortlist-Platzierungen. Jeweils drei Shortlist-Platzierungen entfallen auf Erste Bank und Sparkasse – gerade erst mehrfach bei den ORF-AWARDS ausgezeichnet –, Leopoldmuseum, Ukrainische Sonntagsschule in Wien, Ströck und McDonald’s. Über jeweils zwei Nominierungen können sich Natur- und Wellnesshotel Höflehner, Haus der Barmherzigkeit, Sport 2000, ÖBB, Bayer, Billa, Burger King, Casinos Austria, Alma, Magenta Telekom und Restplatzbörse freuen.

Bei den Agenturen führt Jung von Matt Donau mit 14 Shortlist-Platzierungen das Rennen vor Dentsu mit elf Nominierungen an. Acht Platzierungen können DMB., Havas Village Vienna und Merkle für sich beanspruchen, fünf sichert sich Mindshare. Vier Platzierungen entfallen auf Stoff, Kubrik, Essence Mediacom und Mediaplus Austria, die erst Anfang dieses Monats zum zweiten Mal in Folge beim Media Award als „Agency of the Year“ ausgezeichnet wurde.

Die Gewinner in den Kategorien „Nachwuchstalent Media“ und „Nachwuchstalent Kreation“, in der Sonderkategorie „Nachhaltigkeit“ sowie die prestigeträchtige Auszeichnung „Best in Show“ für den Gesamtsieg werden im Rahmen der großen Award Show am 19. Oktober 2023 bekanntgegeben.

Drei Jurys beurteilten 220 Einreichungen in drei Clustern

Im Cluster „Advertising“ jurieren bei der Jubiläumsauflage des iab webAD Roland Divos (Show Heroes), Bernhard Döller (Billa), Melanie Fischer (Tunnel23), Sarah Ostermann (ORF-Enterprise) und Emil Ullmann (Accenture), letztjähriger Sieger in der Kategorie „Nachwuchstalent Kreation“.

Über die Einreichungen im Cluster „Campaign Efficiency“ urteilen Barbara Ableidinger (Österreichische Lotterien), Lara Gamsjäger (Loop), Helmut Kammerzelt (FH St. Pölten), Matthias Ragoczy (Yoc) und Moritz Wieser (Havas Village Vienna), der letztes Jahr die Kategorie „Nachwuchstalent Media“ für sich entschied.

Die Jury für den Cluster „Craft“ setzt sich aus Sabine Auer-Germann (Adverserve), Veronika da Silva (Nespresso), Melanie Gegenleithner (Dentsu), Michael Grafenberger (Artworx) und Peter Hrubi (Google) zusammen.

Die Juroren für den iab webAD wurden erneut in einem transparenten, demokratischen mehrstufigen Verfahren durch die Mitglieder des interactive advertising bureau austria gewählt. Nach einer Nominierungsphase sowie einer Überprüfung hinsichtlich fachlicher Eignung und Unabhängigkeit stellten sie sich in einem Online Voting der Wahl. Den Juryvorsitz hat heuer erstmalig Philip Miro (ORF-Enterprise) inne.

„Der Anspruch der Jury war heuer sehr hoch. Die Smartness und der Weitblick der Einreichungen haben es zugelassen, dass wir mehr Arbeiten auf die Shortlist zulassen durften. Das ist ein Qualitätssiegel für die rot-weiss-rote Digitalwirtschaft!“, so Miro.

Foto: Katharina Schiffl

CCA-Venus geht erstmals auf Tour

Nach der CCA-Venus-Awardshow am 25. Mai 2023 in Wien lädt der Creativ Club Austria zu vier kostenlosen Sessions in Graz (6. Juni 2023), Salzburg (13. Juni 2023), Innsbruck (21. Juni 2023) und Linz (22. Juni 2023). Teilnehmer erwartet die Prämierung des jeweiligen „Regional Creative Leads“ und Insights der CCA-Venus-Jury.

Anfang dieses Jahres verkündete der Creativ Club Austria sämtliche Neuerungen rund um die CCA-Venus, darunter auch die Einführung der neuen Auszeichnung „Regional Creative Lead“. Pro Bundesland wird der Titel samt Urkunde an jene Firma oder jenen Kreativen verliehen, die oder der im Zuge des offiziellen CCA-Venus-Rankings die meisten Punkte für sich verbuchen kann. Die Preisträger werden in den rund einstündigen Sessions im Rahmen der CCA-Venus-Tour prämiert. Teilnehmer der Sessions bekommen außerdem spannende Einblicke in preisgekrönte Kampagnen von CCA-Venus-Jurymitgliedern.

„Wir stärken die Relevanz von Kreativität in ganz Österreich nachhaltig. Durch diese Sessions möchten wir die Präsenz und Wahrnehmung des Creativ Club Austria als starke und durchsetzungsfähige Stimme sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in der Kreativwirtschaft, bei Auftraggebern und aufstrebenden Kreativtalenten stärken. Dadurch erhöhen wir konsequent die Wahrnehmung kreativer Exzellenz, die im Rahmen der CCA-Venus ausgezeichnet wird und eine würdige Bühne verdient!“, kommentiert Creativ-Club-Austria-Präsident Andreas Spielvogel (DDB Wien).

Creativ-Club-Austria-Vizepräsidentin Melanie Pfaffstaller (Mel P Filmproductions) fügt hinzu: „So schaffen wir einen aktiven und lebendigen Club, der die gesamte heimische Kreativszene abbildet, vereint und vorantreibt. Deshalb freuen wir uns, die besten Kreativschaffenden jedes Bundeslandes mit dem neuen Award ‚Regional Creative Lead‘ auszuzeichnen und ihre herausragende Arbeit publikumswirksam zu würdigen.“

Die Tour-Stopps im Überblick

Graz:
Dienstag, 6. Juni 2023, um 17.00 Uhr | In Kooperation mit Creative Industry Styria
Ort: designforum Graz, Andreas-Hofer-Platz 17, 8010 Graz
CCA-Jury-Vertreter: Mike Fuisz (moodley)

Salzburg:
Dienstag, 13. Juni 2023, um 17.00 Uhr | In Kooperation mit der Fachgruppe Werbung Salzburg
Ort: Wifi Salzburg Penthouse, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg
CCA-Jury: Christian Salić (Agentur Salić) und Johannes Nittmann (Freelance)

Innsbruck:
Mittwoch, 21. Juni 2023, um 17.00 Uhr | In Kooperation mit Weisraum
Ort: WEISSRAUM. Designforum Tirol, Andreas-Hofer-Straße 27, 6020 Innsbruck
CCA-Jury: Lukas Nöckler-Wimmer (Studio20four) und Lara Rupp (Aber Jung)

Linz: 
Donnerstag, 22. Juni 2023, um 17.00 Uhr | In Kooperation Creative Region Linz & OÖ
Ort: Tabak Fabrik Linz, Peter-Behrens-Platz 1, 4020 Linz
CCA-Jury: Bernhard Buchegger (Gruppe am Park) und Maggie Felgenhauer (Fredmansky)

Die Teilnahme an den CCA-Venus-Sessions ist kostenlos. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung über dieses Formular oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Foto: Heidi Pein

Es geht wieder los! - Pizza, Party, PR, People!

Am 28. Februar laden »OBSERVER« und der Marketing Club Österreich zum ersten Digi Talk 2024 in die entspannte Atmosphäre des Club Praterstrasse. Direkt im Anschluss an den Vortrag über die neuesten Marketing Trends gibt es zu den gewohnt köstlichen Pizzen wieder genügend Zeit zum Austauschen und Networken.

Dieses Mal erfahren Sie von Lisa Edelmaier (viesure) und Josef Mayerhofer (Empatic), wieso die User Experience ein wichtiger Teil der eigenen Marketingstrategie sein sollte. Case Studies zu erfolgreichen Projekten werden die Vorteile der kundorientierten Haltung im UX-Design veranschaulichen, ehe Sie die Möglichkeit haben, das Vorgetragene mit unseren Expert:innen zu diskutieren.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie sich anmelden.

Wiener Linien laden zum Recruiting Day

Anfang August haben die Wiener Linien ein erstes Resümee über das 5-Punkte-Programm zur Bewältigung der angespannten Personalsituation gezogen und angekündigt, dass die Anstrengungen zur Personalsuche auch in den kommenden Monaten mit voller Intensität weiter gehen werden.

Außergewöhnliche Recruiting-Events sind Teil des Programms. Im Sommer konnten beim Bim-Recruiting am Karlsplatz im Herzen der Stadt bereits 500 Bewerber*innen angesprochen werden. Jetzt geht die Initiative in die nächste Runde. Mitte Oktober können Jobsuchende in der Hauptwerkstätte der Wiener Linien zuerst im Cockpit der Straßenbahnen und Busse Platz nehmen, eine Runde drehen und dann beim Live Recruiting den dazugehörigen Fahrer*innen- oder Lenker*innen-Job ergattern. Jobs gibt es nicht nur bei Bim und Bus, gesucht werden ebenfalls Werkstätten- und Gleisbau-Mitarbeiter*innen.

Alle Details zum Event:

  • 14. Oktober 2023 von 11 bis 17 Uhr 
  • Wiener Linien Hauptwerkstätte in der Awarenstraße 2, 1110 Wien
  • Anreise mit exklusiver Recruiting-Bim direkt von der U3 Enkplatz oder 
    S7 bis zur Station Kaiserebersdorf 
  • Highlights: Bim & Bus selbst lenken, Führungen durch die Fahrzeug-Werkstätten der Wiener Linien, an „echten“ Gleisen schrauben oder mit Hilfe einer VR-Brille einen Stromabnehmer virtuell reparieren

„Der bevorstehende Recruiting Day der Wiener Linien ist weit mehr als eine Jobmesse. Er ist eine Einladung an alle talentierten und engagierten Menschen, Teil des Teams zu werden, das die Mobilität unserer wundervollen Stadt jeden Tag aufs Neue gestaltet“, so Öffi-Stadtrat Peter Hanke.

„Wer die besten Köpfe für sein Unternehmen gewinnen möchte, muss neue Wege gehen. Und wer kauft auch als Bewerber*in schon gerne die Katze im Sack?! Bei unserem Recruiting Day haben Bewerber*innen die einzigartige Möglichkeit, eine Runde mit unseren Fahrzeugen zu drehen und einen Blick hinter die Kulissen einer großen Werkstatt zu werfen, bevor sie dann einen fixen Platz bei den Wiener Linien ergattern“, erklärt Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. 

Geplant oder spontan: Bewerbungsgespräche direkt vor Ort

Bewerber*innen haben zwei Möglichkeiten: Entweder buchen sie sich schon vorab ein Bewerbungsgespräch online unter wienerlinien.at/recruiting-day. Anmeldefrist dafür ist der 3. Oktober 2023. Spontanentschlossene können sich vor Ort bei der Bewerbungsstation bewerben und je nach Verfügbarkeit auch sofort ein Kennenlerngespräch ergattern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich zu zahlreichen Jobs im Fahrdienst und den Werkstätten der Wiener Linien zu informieren.

Der Eintritt zum Recruiting Day ist ab 18 Jahren möglich.

Bild: Wiener Linien

Die Einreichung zum Media Award hat begonnen

Der wichtigste Award für Media-Exzellenz wird heuer zum 19. Mal vergeben. Jetzt startet die Early-Bird-Einreichphase mit attraktiven Teilnahmegebühren. Bis spätestens 18. Mai 2023 müssen Arbeiten in den vier Kategorien eingereicht werden.

Es geht wieder los: Unter dem Titel „Reach Austria – Austrian Reach“ laden EPAMEDIA, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding zur Einreichung für den Media Award. Mit der Auszeichnung würdigen sie exzellente Media-Leistungen in österreichischen Medien. Der begehrte Award setzt ein starkes Zeichen für die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit rot-weiß-roter Medien und deren hohen Stellenwert für erfolgreiche Kommunikation. Der Media Award möchte auch in seinem 19. Jahr zukunftsweisenden rot-weiß-roten Innovationen eine Bühne bieten, die beispielgebend für die gesamte Branche sind. Mit dem begehrten Titel „Agency of the Year“ wird heuer bereits zum dritten Mal der rote Teppich für die beste Mediaagentur ausgerollt.

„Der Media Award ist eine inspirierende Leistungsschau exzellenter Media-Leistungen, die den Markt voranbringen und die weitreichenden Potenziale der österreichischen Medienlandschaft für erfolgreiche Kommunikation aufzeigen. In der digitalen Transformation gibt der Media Award Orientierung, wie die Menschen in Österreich in einem vertrauenswürdigen, relevanten und sicheren Umfeld effektiv erreicht werden können“, betont Andrea Groh (Gewista), Präsidentin des Vereins Media Award.

Einreichung in vier Kategorien

Um der rasanten Evolution in der Medienlandschaft Rechnung zu tragen und innovativen Bestleistungen eine große Bühne zu bieten, wurden die vier Kategorien des Media Award zielgerichtet weiterentwickelt.

In diesen Kategorien kann beim Media Award 2023 eingereicht werden:

  • Exzellente Media-Strategie: Kampagnen fußen auf einer außergewöhnlichen Strategie und starken Idee, um die zielgruppenspezifischen Maßnahmen erfolgreich umzusetzen.
  • Exzellenter Dateneinsatz: Der Erfolg der Kampagne basiert auf dem innovativen und strategischen Einsatz von Daten oder neuen Technologien, wobei der Fokus auf österreichischen Lösungen liegt.
  • Exzellente Media-Innovation: Für den Kampagnenerfolg werden bewährte Medien auf innovative Weise genutzt oder eine neue (Sonder-) Werbeform kreiert.
  • Exzellente Marken-Content-Integration: Der Kampagnenerfolg wird durch relevante Inhalte erreicht, welche die Marken- oder Produktbotschaft unterstützen und die über intelligente Integration in den Medien verbreitet werden.

Für die Beurteilung der Kampagnen orientiert sich die hochkarätig besetzte Expertenjury an den drei Bewertungsclustern „Insights & Idee“, „Weiterführung der Idee und deren Umsetzung“ sowie „Impact & Ergebnisse“.

Doppelt sparen in der Early-Bird-Phase

Wer schnell einreicht, spart mehrfach. In der Early-Bird-Phase bis 30. April 2023 belaufen sich die Kosten pro eingereichter Arbeit auf nur 190 Euro (exkl. USt). In der regulären Einreichphase steigt die Gebühr dann auf 240 Euro (exkl. USt). Wer mehr einreicht, spart bares Geld beim Media Award. Mit dem attraktiven 3+1-Paket steigen nicht nur die Chancen auf Awards und den begehrten Titel „Agency of the Year“: die vierte Einreichung ist kostenlos. Zum 19. Media Award kann über das praktische Online-Tool auf mediaaward.at eingereicht werden.

Die beiden Hauptjurys werden Ende Juli und Anfang August 2023 tagen. Die Shortlist wird im August 2023 publiziert und gibt einen Vorgeschmack auf die Preisträger, die in der begehrten Gala am 5. September 2023 ausgezeichnet werden.

Über den Media Award

Der Media Award ist die wichtigste österreichische Auszeichnung für Media-Exzellenz und wird seit 2004 jährlich an Mediaagenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen verliehen. Er ist eine Initiative von EPAMEDIA, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN Medien Holding. Der Media Award steht für die Qualität österreichischer Medien und österreichische Media-Exzellenz und hat die Zielsetzung, die verschiedenen Facetten von Media und den damit verbundenen Einsatz von österreichischen Medien auszuzeichnen. Damit wird das Bewusstsein für die Qualität von Media und die nachhaltige Wirkung von österreichischen Medien für den Werbeerfolg gestärkt. Weitere Informationen auf mediaaward.at

Foto: Media Award

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.