Lifestyle

Auf der Suche nach dem Garten Eden

In der griechischen Mythologie war die Iris die Botin der Götter, in der Villa La Massa, inmitten der toskanischen Landschaft und umgeben von zehn Hektar Zitronenbäumen und Olivenhainen, läutet sie den Frühling ein. Wer durch die weitläufige Parkanlage spaziert, entdeckt immer wieder neue Blickwinkel und Wunder der Natur. Dabei beeindruckt der Irisgarten nicht nur mit seinen prächtigen Blüten, sondern bildet auch die Grundlage für eine kulinarische Reise, die Geschichte und Natur harmonisch miteinander verbindet. Weitere Informationen unter www.villalamassa.com

Blau, violett, weiß und gelb – so erstrahlt die Iris-Blüte und erfreut nicht nur Gartenfans. Auf über 400 Quadratmetern gedeihen im eigens angelegten Irisgarten der Villa La Massa unzählige Iris-Arten, kleine und große Pflanzen, duftende Schönheiten und farbenfrohe Blickfänger. Besonders zwischen April und Juli lohnt sich ein Abstecher in das Luxushotel am Arno, denn dann steht der Iris-Garten in voller Blüte. 

Angelegt wurde das grüne Paradies von der renommierten Landschaftsarchitektin Maria Chiara Pozzana. Sie knüpft damit an die alte Tradition der Medici an, die einst über Florenz herrschten: Die Iris galt jeher als Symbol-Blume der Toskana und ziert bis heute das Wappen der Stadt als rote Blüte auf einem weißen Feld.Hotelgästen steht auf Wunsch ein Elektro-Shuttle zur Verfügung, um sie bequem ins Zentrum und zu einem der Höhepunkte der Saison zu bringen: Ein wahres Gartenparadies erstreckt sich östlich des PiazzaleMichelangelo und beeindruckt nicht nur mit seltenen Iris-Exemplaren, sondern auch mit spektakulären Ausblicken auf die Skyline von Florenz.

1957 von der Società Italiana dell'Iris (Italienische Iris-Stiftung) ins Leben gerufen, öffnet der weitläufige Irisgarten seine Pforten für Besucher lediglich im Mai während der internationalen Irisschau. Doch auch in den anderen Frühlingsmonaten gibt es für Gäste der Villa La Massa einiges zu entdecken, denn als Mitglied der Vereinigung "Grandi Giardini Italiani" organisiert das Boutiquehotel Besuche zu spektakulären Villen und Gärten der Toskana, wobei Gäste einen exklusiven Zugang zu den privaten Anwesen genießen.

Auch die Gastronomie der Villa La Massa ist eine kreative Hommage an die Vergangenheit, geprägt von den aromatischen Schätzen der regionalen Küche und dem Einsatz von frischen Zutaten aus dem eigenen Garten. Als perfekte Begleitung für laue Frühlingsabende präsentiert sich der neue Iris-Cocktail. Diese Kreation ist der Gräfin Bierliska gewidmet, die das historische Anwesen im Jahre 1856 erwarb. Ein Cocktail-Genuss, der als Hommage an die Gärten mit einer frischen Mischung aus Wodka, Irislikör und Orangenbitter begeistert.

Über Villa La Massa

Die zu den The Leading Hotels of the World gehörende Villa La Massa beherbergt 51 Zimmer und Luxussuiten sowie eine private Kapelle und liegt direkt am Ufer des Arno, acht Kilometer vom Stadtzentrum von Florenz entfernt. Für Gäste steht kostenfrei ein Shuttlebus direkt zur Ponte Vecchio zur Verfügung. Das hoteleigene Restaurant Il Verrocchio wurde zum Restaurant mit dem schönsten Blick Italiens gewählt, denn es liegt direkt oberhalb des Arno inmitten der Hügel des Chianti-Gebietes, umgeben von Ländereien und Weinbergen. Weitere Highlights für Genießer sind der historische Weinkeller für private Degustationen, die Bar Mediceo und das Bistrot L‘Oliveto. Die Villa d´Este am Comer See, Schwesterhotel der Villa La Massa ist über die Autobahn A1 zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist 30 Kilometer entfernt und wird von zahlreichen Airlines aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angeflogen. Weitere Informationen unter www.villalamassa.com.

Das grünste Resort auf den Malediven

Das Baglioni Resort Maldives wurde mit dem Green Globe Zertifikat ausgezeichnet. Das Programm, das eigens für die Reise- und Tourismusbranche zur Zertifizierung und Optimierung in Führung und Betrieb mit Blick auf Nachhaltigkeit entwickelt wurde, setzt weltweit Standards. Unter allen maledivischen Resorts erzielte das auf der Insel Maagau gelegene Haus der italienischen Baglioni Hotels & Resorts dabei die besten Ergebnisse. 

Vorreiter auf den Malediven
Wer das Green Globe Logo trägt, verpflichtet sich auch, die Ergebnisse in verschiedenen Bereichen der Nachhaltigkeit von Jahr zu Jahr zu verbessern. Die begehrte Zertifizierung wurde dem Resort nach einer kürzlich durchgeführten Prüfung verliehen. Unter allen Anlagen auf den Malediven hat das Baglioni Resort dabei den höchsten Rang eingenommen. Das Management des Resorts in puncto Umweltschutz umfasst unter anderem die Reduzierung von Einweg-Plastik in Villen und Restaurants sowie die Zusammenarbeit mit der Initiative Parley Global Cleanup Network. Ziel dieser ist es in Kooperation mit lokalen Unternehmen und Organisationen Strände, abgelegene Inseln, Mangroven und Gemeinden an der Küste von Plastikabfällen zu befreien. Das Netzwerk ist aktuell in 30 Ländern aktiv und setzt sich außerdem dafür ein, Bildung und staatliches Engagement zu fördern, um Veränderungen voranzutreiben.

Austrian Business Woman Baglioni Resort Maldives Barbara Mucha Media

Hoteleigenes Korallenschutz-Projekt
Daneben engagiert sich das Resort aktiv  für den Schutz von Korallenriffen. Gemeinsam mit dem Maagau Tauchcenter hat Baglioni Hotel & Resorts das Reef Restoration Coral Project ins Leben gerufen. Bei dem Schutzprogramm für Korallenriffe kann sich die ganze Familie auf vielfältige Art und Weise beteiligen und damit vieles über das beeindruckende Ökosystem unter Wasser lernen. Im Resort steht ein Meeresbiologe für umfassende Informationen zur Verfügung. Aktive Urlauber, die im Besitz einer Tauchlizenz sind, können gemeinsam mit Meeresbiologen nach beschädigten Korallen suchen. Diese werden eingesammelt und unter Wasser an einem Rahmen befestigt, an dem sie die Möglichkeit haben, wieder neu zu gedeihen. 

Über Baglioni Resort Maldives
Auf der Insel Maagau im unberührten Dhaalu-Atoll, nur einen 40-minütigen Flug mit dem Wasserflugzeug von der Hauptstadt Malé entfernt, liegt das Baglioni Resort Maldives. 2019 erstmals eröffnet, beherbergt es 85 Luxusvillen, die von türkisfarbenem Wasser und samtweichen weißen Sandstränden inmitten herrlicher tropischer Natur umgeben sind. 2021 wurde das Resort umfassend renoviert. Das Baglioni Resort Maldives besticht nicht nur durch eine absolute Traumlage, es wurde auch bis ins kleinste Detail geplant, damit Gäste im Herzen des Indischen Ozeans tropischen Luxus, Dolce Vita und eine absolute Gourmetküche geniessen können. Ein italienisches, ein japanisches und ein internationales Gourmetrestaurant sowie die Poolbar sorgen für vielfältige kulinarische Optionen. Von Schnorchelerlebnissen über Stand Up Paddleboarding, Kajaktouren bis zu Surf- und Tauchkursen bietet das Resort nahezu alle Möglichkeiten des Wassersports und darüber hinaus Aktivitäten wie Segeltörns bei Sonnenuntergang, Delfintouren und all das, was den Aufenthalt auf den Malediven unvergesslich macht. Das Spa ist eine italienische Oase tief im Herzen der Natur. Der Wellnessbereich umfasst vier Räume für Einzel- und Paarbehandlungen, einen Yoga-Pavillon und einen Fitnessbereich. Die italienische Kosmetikmarke Insìum ist vegan und von PETA, der weltweit größten Tierschutzorganisation, als tierversuchsfrei zertifiziert.

Fotos: Baglioni Resort Maldives

Stressabbau und Kurzzeit-Erholung in der Therme

Lockdowns, Energiekrise und Teuerungswelle haben klare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der österreichischen Bevölkerung und verändern das Freizeit- und Urlaubsverhalten. Das belegt eine aktuelle Studie, für die im Auftrag der Therme Wien über 1.000 Personen aus ganz Österreich befragt wurden. Für fast 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher steht der Bedarf nach Entspannung und Erholung derzeit im Vordergrund. Im Beruf fühlen sich viele heute deutlich gestresster als noch vor drei Jahren. Kürzere und dafür häufigere Auszeiten stehen bei der Bevölkerung besonders hoch im Kurs. Die Therme Wien baut ihr Angebot für Tagesurlauber jetzt weiter aus und hat in einen Umbau und neue Ruhezonen investiert.

Wie hat die COVID-19-Pandemie die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher zu Urlaub verändert? Welchen Einfluss hatten Lockdowns, Home-Office und Social Distancing auf das Stressempfinden? Und wie wirken sich die aktuellen Entwicklungen und die Inflation auf das Freizeitbudget aus? Diesen und weiteren Fragen ist die Therme Wien, ein Resort der VAMED Vitality World, in einer Umfrage unter 1.000 Personen aus ganz Österreich nachgegangen (Marktforschungsinstitut TripleM, Umfragezeitraum: Oktober 2022). 

Dr. Edmund Friedl, Geschäftsführer der Therme Wien: „Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich: Das Urlaubsverhalten der Österreicherinnen und Österreicher ist ein Spiegel der Zeit. Die Pandemie hat das Bedürfnis nach Entspannung und Stressabbau stark ansteigen lassen. Spontane Kurzurlaube ohne lange Anreise werden immer stärker nachgefragt und auch die Preissensibilität bei Freizeitausgaben steigt im Zusammenhang mit allgemein steigenden Lebenshaltungskosten natürlich deutlich.“

Im Detail brachte die Studie folgende Umfrageergebnisse:

Pandemie-Folgen: Höherer Stresspegel, vor allem bei jungen Menschen

COVID-19 hat sich auf die Belastbarkeit vieler Menschen ausgewirkt. Im familiären Umfeld empfindet gut ein Viertel (24 %) den persönlichen Stresslevel als höher, für 53 Prozent ist er annähernd gleich wie vor drei Jahren. Ein Fünftel der Befragten (21 %) gibt an, die Situation habe sich eher verbessert. 

Im Job hingegen hat der Druck für viele zugenommen: Mehr als ein Drittel (36 %) fühlt sich beruflich gestresster als vor der Pandemie, 34 Prozent sehen keine große Veränderung. Nicht ganz ein Fünftel (19 %) findet, der Stresslevel habe sich verbessert. Besonders unter 30-Jährige (42 %) und Menschen in ihren Vierzigern (43 %) geben an, dass der Stress im Beruf zugenommen hat.

Entspannen in angespannten Zeiten: Urlaubserwartungen vor und nach Corona

Abenteuer- oder Aktivurlaub steht dementsprechend derzeit nicht oben auf der Liste der Urlaubswünsche: Während lediglich 9 Prozent der Befragten Inspiration relevant finden und auch das Entdecken/Erleben von Neuem nur für 17 Prozent wichtig ist, erwarten sich mehr als zwei Drittel (68 %), dass ihre Auszeit entspannend und erholsam ist. Die Hälfte (50 %) wünscht sich, dass der Urlaub beim Abschalten vom Alltag hilft und jeweils fast 40 Prozent möchten ihr Lebensgefühl steigern (39 %) oder Stress abbauen (38 %). Auf Platz fünf landet das Thema Preis: Genau ein Drittel (33 %) legt Wert darauf, dass der Urlaub günstig ist.

Konkret nach einem Vergleich zu vor der Pandemie befragt, zeigt sich: die aktuellen Entwicklungen (Inflation, Energiekrise etc.) finden deutlich Niederschlag beim Thema Urlaub. Die Preissensitivität ist demnach in Relation am stärksten gestiegen: 57 Prozent geben an, dass der Kostenfaktor viel wichtiger ist als noch vor drei Jahren. Auch Stressabbau hat deutlich an Bedeutung gewonnen (53 %) und dass Urlaub der Gesundheit guttut, finden 50 Prozent viel wichtiger als noch 2019.

„Die Pandemie und die fast permanente Konfrontation mit einem Krankheitserreger haben den Stellenwert von Gesundheit in der Bevölkerung deutlich erhöht, wie die Studie zeigt“, unterstreicht Prof. Dr. med. Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien, der gemeinsam mit der Therme Wien ein umfassendes Schutz- und Hygienekonzept entwickelt hat, um den Gästen einen „virensicheren“ Thermenbesuch zu ermöglichen. „Gesundheit umfasst bekanntlich körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Thermenbesuche decken diese Aspekte ab. Sie tragen nicht nur maßgeblich zur Entspannung und zum Stressabbau bei, sondern unterstützen nachweislich auch das Immunsystem.“ 

Deutlicher Trend: 81 Prozent wollen öfter eintägige Auszeit(en)

Laut Studie zeigt sich eine klare Tendenz zu kurzen und dafür häufigeren Auszeiten: 59 Prozent gönnen sich mindestens drei bis vier Mal pro Jahr einen Tagestrip, ein Viertel sogar monatlich. Für sieben von zehn Befragten hat diese Pause auch den erwünschten Effekt: Sie fühlen sich nach nur einem Tag Urlaub sehr oder doch zumindest etwas erholt. 

Dieser Trend wird sich im nächsten Jahr auch noch deutlich verstärken, wie die Umfrage zeigt: Mit 81 Prozent ist 2023 die Wahrscheinlichkeit für eintägige Auszeit(en) am höchsten. Weitere 71 Prozent geben an, Wochenendtrips machen zu wollen, eine Woche Urlaub steht bei 61 Prozent voraussichtlich auf dem Plan. Zwei Wochen Urlaub oder mehr halten im nächsten Jahr nur 41 Prozent für realistisch.

„Als Kompetenzzentrum für Gesundheit und Wohlbefinden nehmen wir die Ergebnisse dieser Studie und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen besonders ernst. Mit dem neuen ‚Relax! Tagesurlaub‘ bauen wir daher sowohl jene Angebote weiter aus, die unseren Gästen – auch spontan – ganztägige Auszeiten sowie Ruhe und Erholung ermöglichen“, so Mag. Florian Perteneder, General Manager der Therme Wien.

Urlaubsbudget auf dem Prüfstand, Männer sind ausgabefreudiger 

Der generelle Wunsch nach günstigerem Urlaub zeigt sich auch bei Tagesurlauben: Zwar plant mehr als ein Viertel (27 Prozent), im nächsten Jahr mehr pro Kurzauszeit auszugeben und ebenso viele wollen ihr diesbezügliches Budget nicht verändern. Aber 41 Prozent haben vor, ihre Ausgaben für Tagestrips zu reduzieren. Im Schnitt liegen die Ausgaben pro Kopf derzeit bei 103 Euro für eine 24-Stunden-Auszeit, einen Wochenendtrip lassen sich die Österreicher durchschnittlich 323 Euro kosten. Für eine Woche werden 1.000 Euro ausgegeben und für Urlaube ab zwei Wochen beträgt das Budget 1.975 Euro pro Person.

Die aktuelle Kostenvorsicht ist übrigens bei Frauen ausgeprägter als bei Männern: Insgesamt legen 39 Prozent der weiblichen, aber nur 26 Prozent der männlichen Befragten Wert auf günstigen Urlaub. Auch bei den Tagesurlauben sind Männer mit 135 Euro spendierfreudiger als Frauen (100 Euro).  Ebenso lassen sich unter 30-Jährige die Verschnaufpause zwischendurch mit 112 Euro mehr kosten als Personen über 50 Jahren (104 Euro). 

Trend zu Tagesurlaub: Therme Wien investiert in neuen Entspannungsbereich

Auf Basis der Studienergebnisse sieht die Therme Wien dem Jahr 2023 zuversichtlich entgegen – nicht zuletzt, weil 94 Prozent der Österreicher Tagestrips am liebsten im eigenen Land verbringen und der Begriff sogar spontan am häufigsten mit Thermen assoziiert wird.

Um dem Bedürfnis nach kurzen, erholsamen Auszeiten gerecht zu werden, baut die Therme Wien ihr Angebot aktuell weiter aus. Ein neuer Lounge-Bereich mit 1.100 m2 steht ab sofort allen Gästen des „Relax! Tagesurlaub“ zur Verfügung. Der „Relax! Tagesurlaub“ beinhaltet neben dem Tageseintritt in Therme und Sauna einen eigenen Check-in im Thermenfoyer, reservierte Liegen in der neuen Lounge auf zwei Ebenen und persönlichen Service sowie ein besonderes kulinarisches Verwöhn-Programm mit diversen Snacks und Erfrischungen in jeder der drei Genuss-Bars. Zusätzlich profitieren Relax! Tagesurlauber von diversen Vergünstigungen für Massagen und einen Einkauf im Thermenshop sowie von gratis Parken in der Tiefgarage der Therme Wien. Der Relax! Tagesurlaub ist für 94 Euro erhältlich und kann über das Therme Wien SMARTbooking online gebucht werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.thermewien.at/relax-tagesurlaub/

San Clemente Palace bestes Hotel Venedigs

Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der Readers' Choice Awards von Condé Nast Traveler sind nun bekannt: Das San Clemente Palace Kempinski Venice kann mit Stolz verkünden, dass es auf die Nummer 1 in Venedig/Italien und auf die Nummer 20 in der Magazin-Liste der 50 besten Hotels der Welt gewählt wurde. Einmal mehr haben Leser aus aller Welt ihre persönlichen Reiseerfahrungen bewertet und die besten Hotels, Resorts, Städte, Inseln, Fluggesellschaften, Flughäfen und Kreuzfahrtlinien der Welt gewählt - eine prestigeträchtige Auszeichnung, die als Symbol für die höchste Anerkennung von Exzellenz in der Reisebranche gilt.

"Wir sind stolz und überglücklich, dass unser Resort als Venedigs bestes Hotel ausgezeichnet wurde", sagt Jak Nahmias, Hotel Manager des Luxushotels in der Lagune von Venedig. "Mit unseren kostenlosen Shuttlebooten liegen wir nur 10 Minuten vom berühmten Markusplatz entfernt. Auf unserer Privatinsel angekommen, erwartet die Gäste ein exklusiver Rückzugsort mit viel Privatsphäre, wo unser Team immer wieder einzigartige Erlebnisse schafft. Ein Aufenthalt bei uns beleibt definitiv in Erinnerung."

Wenn man sich der 20 Hektar großen Insel nähert, fällt der Blick auf die beeindruckende Kirche aus dem 12. Jahrhundert, ein Erbe des Kloster, das sich früher auf der Insel befand. Inmitten eines jahrhundertealten Parks gelegen, bietet das elegante Hotel 123 Zimmer, 45 Suiten und 29 Signature Suites - die größte Auswahl an luxuriösen Unterkünften in Venedig - mit atemberaubendem Blick auf Venedig und die Lagune, die üppigen Gärten und die historischen Innenhöfe. Das Hotel liegt inmitten eines Parks mit zeitgenössischen Skulpturen, und blumenreichen, gepflegten Gärten.

Das preisgekrönte Fine-Dining-Restaurant Acquerello, die La Dolce Brasserie und die Sunset Terrace der Clemente Bar mit Blick auf die ikonische Skyline von Venedig lassen keine kulinarischen Wünsche offen - verschiedene spezielle private Dinnerbereiche werden rund um das Resort angeboten.

Entspannung aber auch sportliche Aktivitäten wird in verschiedenen Einrichtungen angeboten, darunter ein von Palmen umgebener Außenpool mit Cabanas, ein Tennisplatz, eine 3-Loch-Golf-Driving-Range, ein kilometerlanger Joggingpfad entlang der Lagune, historische Fahrräder, ein voll ausgestatteter Fitnessraum sowie ein Kinderclub. Ein weiteres Highlight des Resorts ist das preisgekrönte SPA mit seiner außergewöhnlichen SPA-Suite.

Das San Clemente Palace Kempinski Venice liegt auf einer privaten Insel im Herzen der venezianischen Lagune, nur zehn Minuten Bootsfahrt vom Markusplatz entfernt. Eingebettet in einen hundertjährigen Park mit der historischen Kirche San Clemente - eine Reminiszenz an das Kloster, das die Insel über Jahrhunderte beherbergte - verfügt das Fünf-Sterne-Luxushotel über 190 Zimmer, darunter 61 Suiten, mit Blick auf die Lagune, die historischen Innenhöfe und die üppigen Gärten. Mit drei Restaurants und drei Bars, einem Spa und einem gut ausgestatteten Fitnessraum sowie einem Swimming-Pool in Garten, einem Golfplatz und einem Tennisplatz ist das San Clemente Palace Kempinski der perfekte Rückzugsort nach einem Tag in Venedig. Ein  Konferenzbereich mit sechs Tagungsräumen, einer großen Grünfläche und einer Vielzahl von einzigartigen Innenräumen machen die Insel San Clemente zum idealen Ort für Veranstaltungen und Hochzeiten.

Foto: MR

Traumhotel-Eröffnung auf Mallorca

Im mallorquinischen Tramuntana-Gebirge an der Westküste Mallorcas befindet sich das beeindruckende Anwesen des britischen Unternehmers Sir Richard Branson. Das Anwesen umfasst eine Fläche von über 320 Hektar und bietet die perfekte Kulisse für ein neues Luxushotel auf Mallorca. Das Hotel Son Bunyola wird in einem denkmalgeschützten ehemaligen Herrenhaus mit mehreren Nebengebäuden errichtet und wird von Bransons Unternehmen Virgin Limited Edition betrieben. Auf dem Anwesen gibt es bereits drei luxuriöse Villen, die zur Ferienvermietung angeboten werden.

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Nach ausgiebigen Umbau- und Restaurierungsarbeiten wird das Son Bunyola im August 2023 feierlich eröffnet. Das Hauptgebäude und die ehemalige Ölmühle wurden zu 26 exquisiten Zimmern und Suiten umgestaltet, darunter auch zwei Turmsuiten in einem mittelalterlichen Verteidigungsturm aus dem 15. Jahrhundert. Zusätzlich verfügt das Hotel über zwei erstklassige Restaurants, Terrassen mit malerischem Blick auf das Meer und die Berge sowie einen großzügigen Poolbereich.

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Neben den Gebäuden wurde auch auf dem Grundstück eine originalgetreue Wiederherstellung der ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzung vorgenommen. Alte Olivenbäume, neu angelegte Weinberge sowie landwirtschaftliche Nutzflächen und Waldgebiete werden sorgfältig und aufwändig wiederhergestellt, um dem Landsitz seinen authentischen Charakter zurückzugeben.

Das Hotel befindet sich in einer abgeschiedenen Lage im Herzen des Tramuntana-Gebirges und bietet einen unvergleichlichen Blick auf das Meer und die Berge Mallorcas. Die Preise beginnen bei 600 Euro pro Nacht und Zimmer und beinhalten Frühstück sowie Minibar-Nutzung.

Fotos: son-bunyola.com

Neuer stylischer Rückzugsort in Bangkoks Siam-Viertel

Neueröffnung im Herzen von Thailands Hauptstadt: Die Hotelgruppe Chatrium Hospitality mit Ursprung im südostasiatischen Königreich möchte über ihre neue Luxusmarke Chatrium Grand in die höchste Ebene der Luxushotellerie aufsteigen. Das Chatrium Grand Bangkok im Kern der Metropole startet als erstes Hotel der Kollektion. Der Luxustempel im Siam-Viertel, dem inoffiziellen Stadtzentrum Bangkoks, liegt am Ufer des berühmten Kanals Kholong Sean Seap. Das beruhigende Element Wasser verleiht der modernen Unterkunft Ruhe und verwandelt sie zu einem urbanen Rückzugsort. Zudem laden der 40 Meter lange Pool sowie das Spa by Thann mit innovativen Salztherapie- und Sauerstoffbehandlungsräumen zum Abschalten ein. Die beiden hoteleigenen Restaurants verwöhnen mit authentischer thailändischer Küche, internationalen Aromen oder französisch-mediterranen Köstlichkeiten. Moderne Veranstaltungsräume für bis zu 1.000 Teilnehmer bieten ausreichend Platz für kleine und große Events – egal ob Hochzeiten, Galas, Tagungen, oder Firmenkonferenzen. Ende November 2022 sollen die ersten Gäste in den insgesamt 582 Zimmern und Suiten des Doppelturm-Hotels unterkommen. www.chatrium.com/grandbangkok

 

Chatrium Siam Perspective 7 SavioDas Restaurant Savio im Erdgeschoss des Chatrium Grand Bangkok in Thailand begeistert seine Gäste mit thailändischer, panasiatischer und internationaler Küche. © Chatrium Grand Bangkok

„Wir sind sehr stolz darauf, das Chatrium Grand Bangkok als Teil unserer neu gestalteten Luxuskollektion zu präsentieren. Wir haben uns bemüht, das thailändische Erbe mit der Unterstützung hochtalentierter einheimischer Experten zu würdigen und eine zeitgenössische Interpretation der lokalen Kunst, Kultur und Ästhetik zu bieten“, erklärt Geschäftsführerin Savitri Ramyarupa. Dieser Vision nahmen sich der Architekt Robert Philip Holmes sowie das ausgezeichnete Architektur- und Designstudio dwp aus Bangkok an. Goldene Akzente und gedeckte Farben sowie aufwendige, hochwertige Designelemente bilden im Einrichtungskonzept einen roten Faden und verleihen dem Haus den gewünschten luxuriösen Charakter.

Fotos: Chatrium Grand Bangkok

 

Entspannung in der Stadt, die niemals schläft

Das Mandarin Oriental, New York freut sich, das „Suite Wellness Retreat“ vorzustellen, ein Wohlfühlpaket, das Körper, Geist und Seele durch eine entspannende Spa-Behandlung, eine private Wellness-Session, eine ausgewogene Küche und eine luxuriöse Umgebung regeneriert.

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Gäste dürfen sich auf eine wohltuende Wellness-Reise in einer Suite des Mandarin Oriental, New York, begeben, wo Spa-Spezialisten eine 50-minütige In-Suite-Massage anbieten, die körperliche Verspannungen löst, Energie spendet und ein Gefühl von Ausgeglichenheit und Ruhe kreiert.

Um ein ganzheitliches Wellness-Erlebnis zu bieten, wird eine 60-minütige private Wellness-Sitzung mit einem Personal Trainer auf die Präferenzen und Bedürfnisse des Gastes abgestimmt. Mit der Unterstützung des Wellness-Concierge des Hotels haben Gäste die Möglichkeit zwischen einem regenerativen Workout, einer Yoga-Praxis, einer Achtsamkeitsmeditation, Tai-Chi oder einer Pilates-Session zu wählen, die in der Privatsphäre der eigenen Suite, im Fitnessstudio oder im Central Park stattfinden. Darüber hinaus haben Gäste Zugang zu den hoteleigenen Wellnessbereichen, wie z. B. dem 22 Meter langen Inndoorpool, der zum Schwimmen einlädt oder zu einer entspannenden Abkühlung mit Blick auf den Hudson River.

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Um das Wellness-Programm abzurunden, beinhaltet das Erlebnis ein tägliches Abendessen.

Das Angebot „Suite Wellness Retreat“ ist bei einem Mindestaufenthalt von zwei Nächten ab USD 2.700 pro Nacht erhältlich, ganzjährig verfügbar und beinhaltet:

  • eine 50-minütige Spa-Behandlung in der eigenen Suite,
  • eine 60-minütige private Wellness-Session mit einem Personal Trainer,
  • 50 USD tägliches Guthaben für ein ausgewogenes Frühstück,
  • Obst und gefiltertes Wasser zur Begrüßung.

Weitere Vorteile sind erhältlich, wenn Gäste sich bei Fans of M.O. anmelden oder Mitglied werden.

Über das Mandarin Oriental New York

Das Mandarin Oriental, New York ist eine aufregende Kombination aus modernem Design und stilvollem orientalischen Flair und verfügt über 244 elegante Gästezimmer und Suiten - alle mit atemberaubendem Blick auf Manhattan und der legendären Mandrian Oriental Gastfreundschaft. Zu den luxuriösen Annehmlichkeiten gehören die MO Lounge, die ganztägig ein Menü mit anspruchsvollen Gerichten und erstklassigen Getränken mit Blick auf den Central Park und die Skyline von Manhattan anbietet; das 1.350 Quadratmeter große Fünf-Sterne-Spa des Mandarin Oriental; und ein hochmodernes Fitnessstudio, ausgestattet mit einem 22-Meter-Pool. Darüber hinaus gibt es erstklassige Tagungs- und Veranstaltungsräume, darunter einen 560 Quadratmeter großen, säulenlosen Veranstaltungsraum mit drei großen Panoramafenstern mit Blick auf den Central Park. Das Mandarin Oriental, New York befindet sich im Deutsche Bank Center am Columbus Circle in idyllischer Lage, nur wenige Schritte von hervorragenden Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Unterhaltungsangeboten wie dem Broadway Theater District, dem Lincoln Center, dem Central Park, dem Jazz at Lincoln Center und The Shops at Columbus Circle mit seinen Luxusgeschäften und Restaurants entfernt.

Fotos: Mandarin Oriental New York 

Grund zu feiern: Weltfrauentag im Steffl

Der Weltfrauentag ist seit mehr als 100 Jahren ein wichtiger Tag in der Geschichte der Frauenrechte, um auf die sozialen, kulturellen und ökonomischen Errungenschaften von Frauen aufmerksam zu machen - ein Zeichen für Female Empowerment. 


Die World of STEFFL nimmt den WELTFRAUENTAG am 8. März zum Anlass, sich mit drei Initiativen für die Rechte und Chancen von Frauen auszusprechen. 


Das Kaufhaus STEFFL verteilt beim Eingang an jede Besucherin einen Shopping-Gutschein im Wert von € 30,-- Dieser kann ab einem Einkaufswert von €100,-- auf die aktuelle Frühjahr- Sommerkollektion eingelöst werden. 


MYTHOS MOZART, die neue multimediale Erlebniswelt im Untergeschoß des STEFFL Kaufhauses, lädt am 8. März alle Frauen dazu ein, in Mozarts Welt, seine Zeit und seine Musik einzutauchen (Teilnehmerinnenanzahl pro Experience limitiert). 


Genau an jenem Ort, an dem Wolfgang Amadeus Mozart einige seiner wichtigsten Werke komponierte und 1791 starb, erwartet die Besucherinnen ein weltweit einzigartiges Mozart- Erlebnis! Zur Einstimmung oder im Anschluss an den Besuch werden alle Frauen auf ein Glas „Fräulein Rosé“ mit Blick auf den Stephansdom in die SKY eingeladen (Angebot solange der Vorrat reicht.). 


Für Freddy Schmid, Geschäftsführer des STEFFL Kaufhauses, ist der Weltfrauentag auch mit Blick auf die Unternehmenskultur ein wichtiges Statement: „Die Tradition des Internationalen Frauentages hat ihre Wurzeln in der Arbeitnehmerinnenbewegung der Textilarbeiterinnen, deren Anteil durch die Industrialisierung immer größer wurde. Wir sind im STEFFL nicht nur dankbar, einen 80%igen Anteil an Frauen zu beschäftigen, sondern legen zudem auch viel Wert auf gleichgestellte Arbeitsbedingungen und deren soziale Absicherung.“ 


Foto: Steffl

ABW-Reise-Tipp: High life im Big Apple erleben

New York zählt ohne Zweifel zu den interessantesten Metropolen unseres Erdballs und gilt als weltweiter Trendsetter. Die Stadt hat die Pandemie zur Entstehung neuer Attraktionen genutzt.

Man fährt nach dem Eincheckprozedere mit Gesichts- und Taschenkontrolle in atemberaubender Geschwindigkeit in die Höhe. Der Lift öffnet sich und die Besucher beginnen entzückt zu kreischen, werfen sich auf den Boden und ergeben sich ihrer Selfiemania. Dabei liegt vor ihnen der atemberaubende Blick auf die Skyline von Manhattan. Das ist Entertainment auf Amerikanisch und der neueste Hype an Aussichtsplattformen in New York.

Diese ist Teil des 2021 neu eröffneten Wolkenkratzers One Vanderbilt, der direkt bei der Grand Central Station liegt und mit 427 Metern nach dem neuen One World Trade Center und dem 2020 eröffneten Central Park Tower das dritthöchste Gebäude New Yorks ist. In der wichtigsten Stadt Amerikas herrscht großer Konkurrenzdruck - immer was Neues, was noch Interessanteres zu bieten, lautet die Devise. Da genügt es nicht nur einen tollen Blick auf einer der schönsten Skylines einer internationalen Großstadt zu bieten, den dies tun andere Plattformen auch. So koppelt man dies mit einem neuen Kunstkonzept aus zahlreichen Spiegelungen, schwirrenden Silberballons und Lichteffekten, damit sich der Besucher samt tollen Fotos der Skyline in Szene setzen kann.

Mit wohlfeilen 57 Dollar am Abend (tagsüber 10 Dollar billiger) ist man bei dem Spektakel dabei, aber es ist die Investition wert. Zweifelsohne sollte man eine der Plattformen aufsuchen, um den einmaligen Blick über diese pulsierende Stadt zu genießen. Wer es klassischer will, dem sei die Plattform „The Rock“ im Rockefeller Center empfohlen. Auf der obersten Etage der Plattform kann man bei Schönwetter auch ohne Glaswand fotografieren. Aus meiner Sicht die beste Möglichkeit die Stadt von oben zu genießen und attraktiver als vom Empire State Building aus oder der ebenfalls neuen hypen Plattform der Stadt „The Edge“, ein ebenfalls neuer Wolkenkratzer im Businessviertel Hudson Yards.

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Teuer, teurer, Manhattan

Einen wunderschönen Blick auf das Empire State Building und Downtown Manhattan bietet auch die Rooftop Bar 230 auf der 5th Avenue, 230. Ein äußerst beliebter Treffpunkt der New Yorker und der Touristen und der Eintritt ist gratis. Die Drinks kosten so 11 Dollar, relaxen inklusive und das ist während einer doch sehr intensiven Tagestour einiges wert. Denn New York oder genauer, Manhattan ist kein günstiges Pflaster. Ein Glas Wein schlägt mit 16 Dollar zu Buche, der obligate before and after Dinner Cocktail kostet 20 Dollar, ein einfaches Pastagericht 23 Dollar und das in ganz normalen Lokalen. Hinzugefügt sei noch, dass es sich hier um Nettopreise handelt, wo noch die Mehrwertsteuer und mindestens 20 Prozent Trinkgeld hinzuzurechnen sind.  

Der neue Outdoor-Trend 

Kulinarisch war und ist New York ein besonders vielfältiges Pflaster. Die Corona-Pandemie hat zu einem großen Wechsel in der Gastronomieszene geführt. Viele mussten schließen, einige starten neu durch. Dazu gehört auch das Lodi im Rockefeller Center, das 2021 in dem Art-déco-Gebäudekomplex aus den 1930er-Jahren Platz gefunden hat und zur Cocktailstunde italienische Aperitivo-Kultur vom Feinsten bietet. Die Pandemie hat einen regelrechten „Schanigarten-Boom“ ausgelöst und die New Yorker dazu gebracht im Freien zu dinieren.

An den hohen Preisen ändert das aber nichts. Wer sich beispielsweise den Luxus gönnt im „Eleven Madison Park“ zu speisen, das 2017 zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde und drei Michelin Hauben trägt, muss mit 335 Dollar pro Person für ein Menü ohne Weinbegleitung und Trinkgeld rechnen. Aber es gibt auch noch die traditionellen Lokale die nicht nur Corona, sondern auch so manch frühere heftige Krise überstanden haben. Dazu gehört das seit 137 Jahren bestehende und für viele beste Steakhaus der Welt, das „Luger’s“ in Brooklyn oder auch das seit 1927 bestehende „Sardi’s“, das klassische Theaterrestaurant an der 44. Straße beim Broadway. Die Wände sind gepflastert mit Karikaturen von Showgrößen der Film- und Theaterszene, die hier eingekehrt sind. Ein absoluter Tipp vor oder nach einem Besuch einer Broadwayshow mit gutem Service und Drinks zu moderaten Preisen. Wer es günstiger und romantischer will, dem sei ein Picknick im wunderschönen Central Park oder vor Sonnenuntergang am Hudson River empfohlen. 

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Neuer Park auf Pfählen

Zum Picknick kann man auch sehr gut mit dem Fahrrad fahren und Manhattan entlang des Hudson bis zum East River erkunden und auch den einen oder anderen entspannten Halt an den vielen Piers genießen. Zum Beispiel am neuen Hotspot Little Island, den die Stadt den Einwohnern während Corona geschenkt hat. Little Island ist ein Park auf Pfählen am Hudson River im Stadtteil Chelsea und bildet den Pier 55. Das wellenförmige Design von Little Island ist inspiriert von einem Blatt, das auf dem Wasser schwimmt. Die futuristisch anmutende Insel wurde vom englischen Designer Thomas Heatherwick gestaltet der auch „The Vessel“ entworfen hat. 

Walk on the High Line 

The Vessel wurde bereits 2019 eröffnet und ist Mittelpunkt des neuen Geschäfts- und Wohnviertels Hudson Yards. Das bienenkorbähnliche Gebäude entdeckt man am besten von einem Spaziergang entlang des High Line Parks kommend, an dessen Ende sich The Vessel und Hudson Yard befindet. Inmitten des schmalen Grünpfades wird man Schritt für Schritt von den immer näherkommenden, riesigen Wolkenkratzen des Hudson Yards vereinnahmt, ein absolut beeindruckendes und zugleich beklemmendes Gefühl. Der High Line Park ist eine über zwei Kilometer lange und über 7 Metern hoch gelegene grüne Oase einer ehemaligen Güterzugterrasse und ein wunderschönes Beispiel einer gelungenen Bürgerinitiative. Statt dem geplanten Abriss mobilisierten sich bekannte New Yorker, finanzierten und organisierten den Umbau in eine grüne Flaniermeile.

Das neue World Trade Center - emotional, genial

Nicht minder beeindruckend und dies vor allem im emotionalen Sinn ist der neue gestaltete Ground Zero rund um das World Trade Center, ein absolutes „must seen“ eines New York Besuches. Abgesehen vom überwältigenden Bahnhofsgebäude Oculus des Spaniers Santiago Calatrava, das mit 3,5 Milliarden Euro ungeplant zum teuersten Bahnhof der Welt wurde, ist New York mit dem 9/11 Memorial eine wundervolle Gedenkstätte an die Anschläge vom 11. September 2001 gelungen. An jenem Ort, wo die zwei Zwillingstürme des ehemaligen World Trade Centers standen, klaffen zwei riesige Becken, an denen an den Namen der Opfer vorbei, unentwegt Wasser ins Schwarze nichts fließt. An jedem Geburtstag der Opfer wird eine weiße Rose in deren eingestanzten Namen gesteckt. Dahinter befindet sich das Museum zur Geschichte von 9/11.

Galerien-Hopping in Chelsea, shoppen in SoHo

An Museen der Extraklasse ist New York besonders gesegnet. Kunstliebhaber können im Big Apple aus dem Vollen schöpfen und sollten neben dem Museum of Modern Art, dem Whitney Museum und dem Guggenheim unbedingt einen Spaziergang durch das Galerienviertel in Chelsea zwischen der 20. und 26. Straße unternehmen. Eine derart hochqualifizierte Dichte an angesagten Künstlern und Großzügigkeit an Galerieräumen sieht man kaum wo. Das Galerien-Hopping ist natürlich kostenlos, für die Museen empfiehlt sich, die Tickets im Vorhinein online zu kaufen, zum Teil gibt es, wie im Whitney Museum, vor Ort auch gar keine Ticketschalter mehr. Wer sich gerne auf die Spuren von „Pretty Woman“ begeben will, ist neben der 5th Avenue nach wie vor am besten in SoHo aufgehoben. Hier befinden sich zwischen den wunderschönen Gusseisenbauten alle Kultmarken, junge Labels und auch preisgünstige Ketten sowie jede Menge nette kleine Cafés und Bistros zum Energietanken für zwischendurch. 

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Mit der U-Bahn an den Strand

Wer Erholung wie die New Yorker sucht sollte neben dem Besuch der grünen Lunge der Stadt, dem Central Park, auch einen Ausflug nach Coney Island machen. Mit der U-Bahn direkt an den Strand bieten nicht viele derartige Weltmetropolen. Es ist der Rummel- und Tummelplatz der einfachen New Yorker mit kilometerlangem Sandstrand im Süden von Brooklyn. Die bessere Gesellschaft zieht es stattdessen an Wochenenden in die Sommerresidenzen auf Long Island. Brooklyn hat sich mittlerweile zum neuen Hotspot von New York entwickelt. Mit weit moderateren Preisen zum Wohnen und Leben als im exklusiven Manhattan, hat sich hier eine bunte Szene entwickelt. Brooklyn gilt mittlerweile als natürliches Biotop des jungen trendigen Städters. Ein unvergesslicher Moment ist ein Spaziergang von Brooklyn über die Brooklyn Bridge Richtung Manhattan vor Sonnenuntergang, wenn zwischen der Skyline die Sonne langsam versinkt und sich in den Fassaden der Wolkenkratzer spiegelt. 

Der Big Apple bietet unzählige einmalige Eindrücke für die man viel Zeit, das nötige Kleingeld und Entdeckungslust benötigt. Denn die Aussage von Walt Whitman, einer der einflussreichsten amerikanischen Lyriker des 19. Jahrhunderts hat auch heutzutage nichts an Aktualität eingebüßt: „Die Stadt packt dich im Innersten, macht dich besoffen vor Ekstase. Du wirst wieder jung und voller Pracht und fühlst dich unsterblich.“ 

Bericht und Fotos Wolfgang Haas

Luxusreise auf dem Wasser: Jungfernfahrt der Explora I

Die EXPLORA I, das erste Schiff in der Flotte von Explora Journeys, hat ihre Jungfernfahrt angetreten und wird die Gäste durch die majestätischen Landschaften von Lerwick auf den Shetland-Inseln und Kirkwall auf den Orkney-Inseln führen, bevor sie nach Reykjavik in Island fährt.

Diese nordeuropäische Reise ist die erste in einer Reihe von kommenden Routen, die drei Kontinente umspannen werden. Sie soll die Philosophie der Marke "Ocean State of Mind" mit eindringlichen Erlebnissen unterstreichen, die die Gäste körperlich, intellektuell und spirituell belohnen sollen. Neben den Erlebnissen an Bord umfasst dies auch Aktivitäten wie die Erkundung von Kopenhagens bezaubernden Wasserwegen mit dem Kajak, die Entdeckung der Shetland-Inseln mit ihrer traditionsreichen Ponyrasse und eine Übernachtung in Island, um die sehenswerten Orte innerhalb des Goldenen Kreises zu erkunden.

Zu den Feierlichkeiten, die am 1. August 2023 in Kopenhagen stattfanden, gehörte auch der traditionelle Austausch des Wappens, eine maritime Tradition, mit der der erste Besuch eines Schiffes an einem Zielort gefeiert wird - an Bord mit Kapitänin Serena Melani, Johan Hoganfalt, stellvertretender Hafenkapitän, Sune Christensen, Chief Commercial Officer Copenhagen Malmö Port, Klaus Bondam, Direktor von Cruise Baltic und Cruise Copenhagen und Michael Ungerer, CEO, Explora Journeys

EXPLORA I wird den Hafen von Kopenhagen Ende August auch auf einer Fahrt nach Hamburg anlaufen.

Das luxuriöse Schiff wird mehrere Wochen in Nordeuropa verbringen, um verschiedene Routen anzubieten, und wird dann den Atlantik überqueren und den Winter in Nordamerika und der Karibik verbringen, bevor es im Sommer 2024 für Reisen im Mittelmeer nach Europa zurückkehrt. 

Die EXPLORA II wird derzeit in Italien gebaut und soll im August 2024 in Dienst gestellt werden. Die EXPLORA III wird das erste von zwei Schiffen mit LNG-Antrieb (Flüssigerdgas) sein, die zur Flotte von Explora Journeys gehören. Das Schiff soll 2026 und die EXPLORA IV 2027 ausgeliefert werden.

Foto: Explora Journeys

Istanbul – Schmelztiegel zwischen Orient und Okzident

1.600 Jahre lang war Istanbul die Hauptstadt der Byzantiner, Römer und Osmanen. Eine Stadt mit einer ereignisreichen und langen Geschichte wie kaum eine andere Metropole. Das hat eindrucksvolle Spuren hinterlassen und die unterschiedlichsten Kulturen und Religionen beherbergt.

Es ist die einzigartige Lage, die Istanbul seit jeher attraktiv macht. Im Westen der Türkei liegend umschließt sie den Bosporus, der die Stadt in einen asiatischen und einen europäischen Teil spaltet und das Goldene Horn, eine Bosporusbucht, die wiederum den europäischen Teil in einen südlichen und nördlichen Teil trennt. Der südliche Teil grenzt wiederum ans Marmarameer.

Nach dem Bau zweier Bosporusbrücken explodierten die Einwohnerzahlen und die Stadt wurde zu einem bunten Schmelztiegel. Istanbul dehnt sich rund 50 Kilometer in Nord-Südrichtung und rund 100 Kilometer in Ost-West-Richtung aus. Heute leben an die 20 Millionen Menschen in Istanbul, der bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei und einer der größten Metropolen der Welt.

Von Byzanz über Konstantinopel zu Istanbul

Die erste Hochblüte erlebte die Stadt im byzantinischen Zeitalter von 660 bis 146 v. Ch. als Byzanz und Hauptstadt des oströmischen Reiches. Nach der Übernahme durch die Römer, erklärte der römische Kaiser Konstantin die Stadt zur Residenzstadt des römischen Reiches und sie wurde in Konstantinopel umbenannt.

Unter der byzantinischen und römischen Herrschaft entstanden zahlreiche beeindruckende Gebäude wie die Hagia Sophia, die Cisterna Basilica oder das Hipodrom. 1453 übernahmen die Osmanen die Stadt und seitdem heißt sie Istanbul. Die heutigen Touristen-Hotspots Topkapi Palast, Blaue Moschee, Süleymaniye Moschee oder der große Basar entstanden während der Herrscherzeit der Osmanen. Mustafa Kemal Pasa, der später den Namen Atatürk, Vater der Türken, bekam, beendete in einer unblutigen Revolution das Sultanat und rief 1923 die Türkei zur Republik aus. Zur Hauptstadt wurde in Folge Ankara ernannt.  

Die Kunstschätze der Altstadt

Die meisten Attraktionen befinden sich in Sulthanamet und der historischen Altstadt im südlichen, europäischen Teil von Istanbul, allen voran die Hagia Sophia. Sie gilt heute noch als eine der größten architektonischen Meisterwerke der Welt. Nach dem Brand und der Zerstörung zweier Vorläuferbauten, ließ Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert mit dem Bau der Kuppelbasilika eine architektonische Einzigartigkeit entstehen.

Die Kuppel der Hagia Sophia mit ursprünglich 33 Metern Spannweite ist bis zum heutigen Tage die größte über nur vier Tragepunkten errichtete Ziegel-Kuppel der Architekturgeschichte. Der Besuch der einstigen römischen Kirche, die nach der Eroberung durch die Osmanen zu einer Moschee wurde, dann zu einem Museum und seit 2020 wieder eine Moschee ist, versetzt einem in pures Staunen und Bewunderung ob dieser gigantischen Proportionen und der einzigartigen Atmosphäre, die dieses Bauwerk schafft. Gegenüber setzten die Osmanen ein architektonisches Gegenstück zu dem römischen Meisterwerk, die Sultan-Ahmed Moschee, oder wegen ihrer blauen Iznik Kacheln im Inneren auch blaue Moschee genannt.

Sie zählt heute zu den berühmtesten Moscheen der Welt und sollte als Zeichen der Überlegenheit des Islams gegenüber dem Christentum die Hagia Sophia übertreffen. Der Sage nach ordnete Sultan Ahmed I. ein mit Gold (altin) gedecktes Minarett an. Der Architekt missverstand den Auftrag und errichtete sechs (alti) Minarette, womit die Moschee mit der größten Moschee der Welt in Mekka (die heute 10 Minarette hat) gleichzog, was den Sultan sehr erfreute.  

Versunkener Palast 

Eine der beliebtesten Touristenattraktionen, ist die von Kaiser Konstantin beauftragte und unter Kaiser Justinian erbaute Cisterna Basilica, die von den Türken versunkener Palast genannt wird. Sie diente als Wasserspeicher für den Großen Palast und Residenz des Kaisers, von dem heute nichts mehr übrig ist.

Die Zisterne hat ein Fassungsvermögen von 80.000 Kubikmetern Wasser. Zwölf Reihen von 28, insgesamt also 336 jeweils acht Meter hohen Säulen mit überwiegend korinthischen Spolienkapitellen tragen das Gewölbe. Die beeindruckende Zisterne dient auch immer wieder als Filmkulisse. Szenen aus James Bonds Liebesgrüße aus Moskau, Jackie Chans Spion wider Willen oder Dan Brown’s Verfilmung von Inferno mit Tom Hanks spielen in der Cisterna Basilica.  

Topkapi Palast - Die Residenz der Sultane

Auch die flächenmäßig größte Attraktion Istanbuls ist zu Hollywood-Ehren im Film Topkapi gekommen. Die Palastanlage umfasst mehrere Pavillons in einem großen Garten und vier Innenhöfen. Der Palast diente den Sultanen bis 1856 als Regierungssitz und Ausbildungsstätte für Beamte und Soldaten, bevor der am Ufer des Bosporus nach europäischem Flair errichtete Dolmabahce-Palast Topkapi als Residenzort ablöste.

Die Anlage bietet eine wunderbare Panoramasicht auf Istanbul, den Bosporus und das Goldene Horn. Besonderes Highlight ist der im dritten Innenhof zugängliche Harem. Dort befanden sich die Privatgemächer des Sultans und seiner Haremsdamen, mitunter bis zu 2000 Frauen. Die größte Macht besaß jedoch die Sultansmutter, die nicht nur den Haremsdamen vorstand, sondern Sonderrechte und eigene Bereiche des Palasts für sich beanspruchen konnte. Sie galt zeitweise als die mächtigste Person nach dem Sultan im ganzen Osmanischen Reich. 

Buntes Treiben im Basarviertel

Vom nördlichen Ufer des Goldenen Horns betrachtet, erstrahlt abends die Süleymaniye-Moschee die Silhouette des europäischen Teils Istanbuls. Die ab 1550 für Sultan Suleiman I. errichtete Moschee verleiht dem Bau mit ihren Kaligrafien, den Buntglasfenstern und Schnitzwerken eine besondere Leichtigkeit. Der prächtige Hof ist von einer Kolonnade umgeben, deren Säulen vermutlich aus dem Hipodrom der Römer stammen.

Nicht unweit der Moschee findet sich bergab ein Viertel, dessen kleine Gassen von unzähligen Geschäften gezäumt ist, die zum überdachten Großen Basar führen. Man ist hier definitiv nicht Alleine und muss sich unter jede Menge Einheimischer und Touristen zu Recht finden. Früher diente der überdachte Teil als Lager und Handelsplatz für besonders wertvolle Güter. Die bemalten Gewölbe und die Fülle an Gütern verströmen orientalische Pracht, vor allem Schmuck, Teppiche und Laternen werden Touristen gerne angeboten. Klein aber nicht minder fein geht es im Ägyptischen Basar zu, wo jede Menge orientalische Gewürze und Süßigkeiten feil geboten werden. Nach so viel Trubel bietet der Besuch im Cemberlitas-Bad, einem der schönsten Hamams in der Türkei, eine wohltuende Entspannung.      

Drehscheibe Taksim-Platz

Voll ins Istanbuler Leben kann man auch auf der nördlichen Seite des europäischen Teils der Stadt eintauchen. Die Stadtteile Beyoglu und Galata sind beliebte und sehr belebte Vierteln in Istanbul. Drehscheibe ist der Taksim-Platz, der ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Stadt ist. Von hier aus führen mehrere verkehrsreiche Straßen in alle Richtungen, aber auch die bekannteste Einkaufsstraße der Stadt, die Istiklal Caddesi (Unabhängigkeitsstraße) verläuft von diesem Platz hinunter zum Galata Tower. T

agsüber Einkaufsstraße und nachts eines der Zentren des Istanbuler Nachtlebens herrscht hier bis spät nach Mitternacht reges Treiben. Nicht zu beneiden sind die Straßenbahnfahrer, die sich mit der historischen Straßenbahn durch permanentes Gebimmel mühevoll den Weg durch die Menge bahnen müssen. Früher auch Grande rue de Péra genannt, war sie das Zentrum des kosmopolitischen, westlich orientierten Istanbuls. Heute sind noch einige Jugendstilelemente in Ladenpassagen und Geschäftsfronten zu erkennen. Wer dem Trubel entfliehen möchte, dem sei ein Flanieren in Galata entlang des Goldenen Horns bis zum Bosporus empfohlen. Da kann man dem ebenfalls regen Treiben des Schiffsverkehrs und den Anglern zusehen, die geduldig ihr Glück auf einen fetten Fang versuchen. 

Bericht und Foto Wolfgang Haas 

Ein ikonisches Resort feiert 10-jähriges Jubiläum

Mit Blick auf den Argolikos-Golf und seinen endlosen blauen Horizont feiert das mittlerweile ikonische Resort Amanzoe in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum mit einer neuen Reihe einzigartiger Events für seine Gäste vom 24. September bis zum 13. November 2022. Inspiriert von der Peloponnes und von kulinarischen Köstlichkeiten reichen sie von ganzheitlichen Heilungsansätzen bis hin zu sportlichen Aktivitäten.

Umgeben von hügeligen Olivenhainen und duftendem Lavendel wurde 2012 mit der Eröffnung von Amanzoe ein außergewöhnliches, von der Akropolis inspiriertes Heiligtum in das globale Portfolio von Aman aufgenommen. Das an der Ostküste des Peloponnes, einer Region mit klassischen Ruinen und azurblauem Meer gelegene Resort wurde vom renommierten Architekten und langjährigen Aman-Mitarbeiter Ed Tuttle entworfen, um die Vorteile der geographischen Lage auf einem Hügel und der nahezu 360-Grad-Aussicht voll auszunutzen.

Die von Stränden durchzogene Halbinsel im Süden Griechenlands ist ebenso reich an antiker Geschichte und Archäologie wie an natürlicher Schönheit. Außerdem beherbergt sie sehr legendäre Orte wie Olympia, dort fanden die ersten Olympischen Spiele statt, Mykene, ein bedeutendes Zentrum der griechischen Zivilisation im zweiten Jahrtausend v. Chr., und die blumenübersäten Weiden von Arkadien, der mythischen Heimat des Gottes Pan. Kleine Bergstädteund malerische Küstendörfer heißen die Besucher willkommen und bieten ihnen ein traditionell griechisches Leben vom Feinsten, während sich ihnen auf Schritt und Tritt Naturschauspiele und atemberaubende Landschaften bieten.

Anlässlich des 10 jährigen Jubiläums bietet Amanzoe ein neues, limitiertes Decennary Dinnermit fünf authentischen, lokalen Gerichten an, die mit fünf lokalen Weinen kombiniert werden. Gerichte wie Garnelen Giouvetsi mit schwarzer Orzo-Pasta und griechische Burrata mit kalter Tomatensuppe, gerösteten Pinienkernen und Honig-Oliven werden von Weinen aus der Region Peloponnes begleitet. Das Menü wird im Restaurant mit seinem tiefblauen Meerblick, der weitläufigen Terrasse und den hohen Fenstern serviert, kann aber auch privat im eigenen Pavillon oder im dramatischen Amphitheater des Resorts eingenommen werden.

Amanzoe führt außerdem eine neue 90-minütige Spa-Treatment-Reise ein, die mit zehn verschiedenen Kräutern aus dem eigenen Garten durchgeführt wird. Die Kalopsia-Behandlung, benannt nach dem griechischen Wort für überwältigende Schönheit, beginnt mit der Inhalation von ätherischem Rosenöl, das dafür bekannt ist, Stress abzubauen, Entzündungen zu reduzieren und Körper und Geist zu entspannen. Es folgt ein sanftes Körperpeeling mit heilendem Ringelblumenöl, erholsamem Amethystpulver und Himalayasalz, das die Haut weich macht, strafft und verjüngt.

Nach diesem Reinigungsritual tauchen Sie in ein duftendes, heißes Bad mit getrockneten Rosenblättern und einem Aufguss aus biologischem Lavendel, Rosmarin, Minze, Salbei, Jasmin, Pennyroyal, Neroli, Orange, Majoran und Minze - handverlesen auf dem Höhepunkt ihrer Wirksamkeit. Zum Abschluss wird eine intensiv nährende und feuchtigkeitsspendende Körpercreme mit Rosenwasser aufgetragen, die starke Anti-Aging-, antioxidative und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzt. Die Spa-Treatment-Reise findet im Aman Spa statt, das acht Behandlungspavillons, einen Watsu-Pool, Hammams für Sie und Ihn, Dampfbäder mit einem kalten Tauchbecken und einen Finishing-Salon auf der Hügelspitze sowie zwei Behandlungspavillons am Strand bietet.

Im Geiste der Besinnung, den jeder Jahrestag mit sich bringt, wird Amanzoe auch neue Pranayama - (Atemarbeit) und Meditationssitzungen anbieten, die bei Sonnenaufgang im Amphitheater unter freiem Himmel, in den nach Honig duftenden Olivenhainen, am Strand oder am Pool mit der Ägäis am Horizont in jeder Richtung stattfinden. Die 30-minütigen Moments of Reflection - Sitzungen bieten einen Moment des Innehaltens und die Möglichkeit, sich neu zu orientieren, zu erneuern und all das zu schätzen, was bereits geschehen ist und was noch kommen wird.

Amanzoe, das nicht nur die Architektur, sondern auch die Seele des antiken Griechenlandswiderspiegelt, ist ein idealer Ausgangspunkt, um die reiche Kultur, die Küche und die natürlichen Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden. Um die Feierlichkeiten fortzusetzen, können Gäste, die ab dem 11. September kommen und vier oder mehr Nächte bleiben, von einem exklusiven neuen Angebot profitieren: The Essence of Amanzoe. Das Angebot umfasst Frühstück und Abendessen für zwei Personen, ein Upgrade der Unterkunft und einen späten Check-out bis 16 Uhr, so dass mehr Zeit und Raum bleibt, um jeden Moment des Aufenthalts zu genießen und das Resort und seine außergewöhnliche Umgebung zu entdecken.

Weitere Infos: amanzoe.com

Bild: Amanzoe

Louis Vuitton im Mandarin Oriental Bodrum

Das Mandarin Oriental, Bodrum ist an einem der schönsten Orte an der Türkischen Riviera gelegen. Passend zu seinem einzigartigem mediterranen Stil, begrüßt das Resort Louis Vuitton in der Sommersaison 2023 mit der Eröffnung eines Pop-up-Stores und der Neugestaltung des ikonischen Blue Beach Club & Bar des Resorts, sowie der Veröffentlichung eines neuen Reiseführers für Bodrum in der Reihe Summer Resorts Louis Vuitton City Guide.

Dieser Pop-up-Store - der zweite von Louis Vuitton in Bodrum - und das Strandprojekt wurden von der neuen Kollektion By The Pool des Hauses inspiriert und werden während der gesamten Sommersaison für Gäste zugänglich sein.

Bei der Gestaltung der Innenräume wurden natürliche Materialien verwendet. Die hellen und frischen Töne der Kollektion verweisen sowohl auf die lokale Architektur als auch auf die Eleganz der Gelassenheit. Die für die Kollektion entworfenen Muster sind von den Fliesen inspiriert, die auf dem weißen Holzparkett im Eingangsbereich des Geschäfts verwendet werden.

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Das Geschäft verfügt über spezielle Damen- und Herrenmode sowie für Schuhe, Taschen, Accessoires, Sonnenbrillen und Parfums - alle mit den charakteristischen Details von Louis Vuitton und den LV By The Pool-Designs.

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Nach dem Durchstöbern der Kollektion können Gäste auf den Sonnenliegen vor dem Geschäft entspannen und ein erfrischendes Getränk genießen. Mit Sitzgelegenheiten im Innen- und Außenbereich bietet dieser außergewöhnliche Ort einen klaren Blick auf das blaue Wasser der Bucht von Bodrum, sodass Gäste tagsüber die glitzernde Aussicht und abends die herrlichen Sonnenuntergänge bewundern können.

Louis Vuitton´s neuer Reiseführer für Bodrum

Die Reihe Summer Resorts Louis Vuitton City Guide, die als essentieller Begleiter für anspruchsvolle Reisende gilt, besteht aus gedruckten und digitalen Ausgaben, die 30 verschiedene Reiseziele abdecken. In diesem Sommer freut sich das Mandarin Oriental, Bodrum, die Veröffentlichung des neuen City Guide Bodrum, der in die Reihe aufgenommen wird, im Pop-up-Store von Louis Vuitton im Resort zu lancieren.

Seit über zwei Jahrzehnten verkörpert Louis Vuitton in seiner City Guide-Reihe den einzigartigen "Geist des Reisens", der charakteristisch für das Unternehmen ist. Jedes Jahr kommen neue Städte hinzu und bieten neue und persönliche Perspektiven auf verschiedene Reiseziele in aller Welt. Mit freiberuflichen Autoren und Gästen aus den unterschiedlichsten Bereichen stellt jeder Reiseführer aktuelle Trends vor und bietet eine Reihe von Blickwinkeln, von großen Luxushotels bis zu charmanten Boutique-Hotels, von Weltklasse-Restaurants bis zu lokalen Bistros und von Antiquitätenläden bis zu kleinen Boutiquen. Die Auswahl umfasst nicht nur ikonische Orte, die unbedingt besucht werden müssen, sondern auch weniger bekannte Orte, die Reisende entdecken können.

Fotos: Mandarin Oriental/Bodrum, Louis Vuitton

Treibstoff Architektur: Tankstelle als optischer Blickfang

Am Rande eines großen Industriegeländes am südöstlichen Stadtrand von Prag befand sich unter einem Flugdach eine alte Tankstelle im Stil der 1980er Jahre mit nur zwei Zapfsäulen und einem kleinen Wärterhäuschen aus Wellblech. Der neue Besitzer reagierte auf das steigende Verkehrsaufkommen und investierte in eine zeitgemäße Anlage mit Shop und einer besonderen Architektur, entworfen vom Architekten Daniel Zerzán.

Mit ihm fand der Bauherr einen idealen Partner, der sich als Ein-Mann-Büro gerne auf schwierige Aufgaben einlässt und diese mit großem Engagement von A bis Z plant und begleitet.

Wegweisende Struktur

"Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht ahnt, beruht das Design ausschließlich auf der besonderen Form des Grundstücks, der geforderten Anzahl an Zapfsäulen, der Verkehrsleitung und den Serviceleistungen rund um den Shop", erklärt Zerzán den atypischen Bau. "Wir waren uns von Beginn an einig, dass hier etwas Einzigartiges und Visionäres entstehen sollte."

Das mächtige, auskragende Dach liegt auf der Stahlkonstruktion des Shop-Gebäudes und wird von zwei goldenen Stützengruppen, über die auch die Entlüftung der Erdtanks sowie die Dachentwässerung geregelt werden, getragen. Dessen Form und die Neigung führen dazu, dass sich Fahrer von Lastkraftwagen intuitiv in die äußerste Spur einreihen, wo sich auch der Zapfhahn für den LKW-Diesel befindet. "Ich versuche Beschilderungen weitgehend zu vermeiden" betont der Architekt und verweist auf eine kleine Rampe, die den Verkehr ganz ohne Wegweiser in Richtung Ausfahrt lenkt.

Gekonnt realisiert

Das Servicegebäude wurde rund um die Stahlkonstruktion aus Brettsperrholz errichtet und bietet Raum für ein Warenlager, Sanitäranlagen und einen Shop mit zwei Kassen. Ein umlaufendes Fensterband ermöglicht dem Personal einen optimalen Blick auf das Geschehen an den Zapfsäulen und fügt sich perfekt in das kubistische Design des Gebäudes ein. Eine der größten Herausforderungen war die Planung und Realisierung der asymmetrischen Fassade. "Nach kurzen Recherchen war klar, dass wir uns für die PREFABOND Aluminium Verbundplatte in Reinweiß und Schwarzgrau entscheiden. Das geringe Gewicht und die einfache Verarbeitung ermöglichten ein ausgewogenes Fugenbild", schwärmt der Architekt und lobt gleichzeitig den ausführenden Handwerker.

Spezialanforderungen

Auf der Baustelle war Jakub Mičeks Geschick gefragt, um die Gebäudehülle samt ihrer komplexen Geometrie mit den 469 m² Verbundplatten innerhalb von drei Monaten zu realisieren. Dabei kam es vor allem auf die handwerkliche Genauigkeit und das räumliche Vorstellungsvermögen des Verarbeiters an. Am Gebäude mussten spezielle Anpassungen vorgenommen werden, wie etwa bei den Traufen, den schrägen Stützen oder auch den Plattenstößen, welche spitz zusammenlaufen. Daniel Zerzán konnte sich während des gesamten Projektes auf Mičeks Erfahrungsschatz verlassen, ganz gleich, ob es um die Unterkonstruktion, den Stahlrahmen, die Fassadenfolie oder die präzise Verlegung der Aluminiumplatten ging – was zu ihrem Erfolg in Prag führte.

Foto: PREFA / Croce & Wir

Business-Mode: Richtig anziehen statt Dauerdiät

Die meisten Menschen haben Vorsätzen wie „10 Kilo abnehmen“, „Zuckerfrei ernähren“ oder „endlich Marathon laufen“. Vorsätze sind gut und wichtig. Zumindest wenn ihr Nichteinhalten nicht zu noch mehr Frustration und innerer Ablehnung führen. 

Stil-Coach Rosa Biazzo ist überzeugt: „Viele Frauen machen sich unnötig Stress mit ihrem Körper. Anstatt immer neue Diäten auszuprobieren, sollten sie sich einfach besser anziehen.“

Das Problem: „Meiner Erfahrung nach wissen sehr viele Frauen nicht, welche Farben und Schnitte ihnen eigentlich stehen“, so Biazzo. „Sie schauen sich die Models in den Zeitschriften an und folgen irgendwelchen Trends, ohne darauf zu achten, was ihrer Haut, ihrer Haarfarbe und ihrem Körper guttut.“

Welche Farbe passt zu mir

Sie empfiehlt einen einfachen Test: „Einfach Mal Tonpapier kaufen und alle Farben nacheinander vors Gesicht halten. So merkt man schnell, welche Farben den Teint strahlen lassen und wann eine Frau blass und matt aussieht. Weiß und Schwarz steht nur wenigen Frauen gut.“

Auf den richtigen Schnitt kommt es an

Auch was die Schnitte angeht, sollten Frauen lieber anhand der eigenen Figur entscheiden, und aktuelle Trends außen vorlassen. „Viele Frauen, die mit ihrem Körper unzufrieden sind, kaufen besonders weite, große Kleidungsstücke. Es geht mehr darum, Problemstellen zu kaschieren, als sich zu zeigen“, erläutert Biazzo, die auch staatlich geprüfte Designerin ist.

„Beispiel X-Silhouette: Das sind Frauen mit im Vergleich zu Schulter und Becken schmaler Taille“, so Biazzo. „Frauen mit X-Silhouette neigen oft dazu, mit weiten, langen Shirts, Hemden und Pullovern den Po zu bedecken. Dabei sollten sie vor allem die Taille betonen, etwa mit hochgeschnittenen Hosen und Gürteln.“

Rosa Biazzo hilft Frauen dabei, ihren eigenen, individuellen Stil zu finden und bietet Online-Mode-Seminare an. „Für viele Frauen ist es lebensverändernd, wenn sie merken, wie schön sie eigentlich sind – und zwar ohne vorher noch einmal zehn Kilos abzunehmen.“

Foto: Rosa Biazzo

Schullin präsentiert lächelnden Schmuck

Am Mittwoch, den 10. Mai 2023 lud Juwelier Schullin zur Präsentation der neuen Schmuck-Kollektion „SMILE“. 130 Gäste aus Schmuckexperten und Presse folgten der Einladung in das Fotostudio „Hell“ in der Lauzilgasse 15, wo Raumgestaltung, Beleuchtung und Musik im Thema der Kollektion standen.

Nach einem Begrüßungsempfang mit Schullini-Cocktail überraschte Schullin die geladenen Gäste mit einer kreativen Präsentation der neuen Entwürfe auf einem Catwalk mit Models und einer Hommage an Charlie Chaplin, dem Schöpfer des Songs „Smile“. Nach der Show begleitete der Pianist Wolfgang Wippel die Gäste mit Ragtime zu der Glocke „Ring for Champagne“, zu einem Telefon mit SMILE-Statements und zu einem Banksy-Bild, aus dem Seifenblasen kamen.

Modeschöpfer machen es, Juweliere selten: die Präsentation der neuen Kollektion. Schullin Graz entwirft jedes Jahr eine neue Kollektion, die beeinflusst wird durch Ereignisse im Weltgeschehen, durch Zeitgeist und überraschende Fundstätten. War zu Beginn der Pandemie alles bedrohlich-verworren, hieß Schullins Schmuck-Kollektion 2020 „It’s a Jungle Out There“. Heute, 2023, heißt sie „SMILE“ und öffnet sich zu einem Lächeln.

Bestehend aus den Hauptfarben Weiß, Gelb und Rot, bestimmt formal das Lächeln die neuen Entwürfe. Als kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen steht es in der Kollektion für das Positive, für eine offene und lebensbejahende Einstellung. Die aktuellen Baustellen im Weltgeschehen können nur mit positivem Mindset zu einer lebenswerten Zukunft führen.

Foto: GEOPHO, CROCE

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Austrian Business Woman Schullin Smile

Rosewood Vienna: Tradition und Moderne unter einem Dach

In Wien, einer der pulsierendsten und geschichtsträchtigsten Städte Europas, befindet sich das erste Rosewood Luxushotel im deutschsprachigen Raum. Das Rosewood Vienna schafft einen Ort, der, umhüllt von historischem Charme, feinste europäische Architektur, zeitloses Design und ultraluxuriöse Annehmlichkeiten zu einem kontemporären Rückzugsort für Gäste miteinander vereint.

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In Würdigung der reichen Historie übersetzt das Design des neuen Rosewood Vienna den Reiz des International-Urbanen gekonnt ins Wienerische: zeitlose Eleganz und subtile Verspieltheit verbinden sich mit Raffinesse und Liebe zum Detail zu einem einzigartigen Gefühl von unaufdringlichem Luxus. Weiches Licht, warme Stofffarben und der reizvolle Kontrast ausgewählter Materialien wie Stein und Holz erschaffen ein Wohlfühlambiente, das moderne Akzente setzt und Gemütlichkeit mit Exklusivität verbindet. 

„Mein Ansatz für das Hotel war es, ein luxuriöses Wohnumfeld zu schaffen, ein Zuhause, das unsere Interpretation der Wiener Kultur und Geschichte durch eine zeitgenössische, zeitlose Linse zeigt. Ich wollte eine Umgebung schaffen, die ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt, eine gehobene Erfahrung von Vertrautheit in einer luxuriösen Welt, eine Reise der Entdeckung und Faszination. Die Interaktion des Gastes mit dem Interieur war der Schlüssel zur Erreichung dieser Ziele, die durch die Auswahl der Materialien, eine durchdachte Beleuchtung und strategisch entworfene einzigartige, interaktive Elemente erreicht werden sollten", sagt Alexander Evangelou, Creative Director bei Alexander Waterworth Interior.

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Lokale Verbundenheit modern interpretiert

Die lokale Verbundenheit und das Zusammenspiel von traditionellem und zeitgenössischem Design  spiegelt sich besonders in der Zusammenarbeit mit renommierten Marken wider, wie zum Beispiel Augarten Porzellan und der Wiener Silber Manufaktur, J. & J. Lobmeyr mit prunkvollen Lustern in herausragenden Räumen wie dem Hoffmann House und Bakalowits Licht Design, einer weiteren traditionsreichen Beleuchtungsmanufaktur mit Sitz im Herzen Wiens sowie bei der Auswahl zeitgenössischer Stoffe von Backhausen, die den Räumen einen einzigartigen Charakter verleihen.

Atrium und Lobby

Inspiriert von den Eingängen der historischen Häuser Wiens, bietet der Eingang des Rosewood Vienna einen gekonnten Übergang von den belebten Straßen der Stadt zu einem privaten, einladenden Atrium. Von dort betreten die Gäste den Fahrstuhl, mit dem sie im ersten Stock in die elegante Lobby gelangen. Ihre warmen Farben erfüllen den Raum im Zusammenspiel mit der goldenen Deckenbeleuchtung voller Leichtigkeit und Gemüt, so dass sich Gäste vom ersten Moment an geborgen fühlen. Mit der direkt anschließenden Lobby Lounge, dem Salon Aurelie, eröffnet sich mit seiner beeindruckenden Wandmalerei das stilistische Herzstück des Hotels als ein intimer Rückzugsort, in dem Patisserie, Kaffee und Afternoon Tee serviert werden.

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Salon Aurelie (Lobby Lounge)

Die einzigartige Gestaltung des Salon Aurelie entfaltet eine Geschichte aus einer fernen Welt. Mit den wunderschönen Wandmalereien der österreichischen Malerin Marie Hartig entführt der Salon seine Gäste in eine zauberhafte Welt der Floristik, die im Zusammenspiel der natürlichen Farben und Materialien des Interieurs die Naturverbundenheit ganzheitlich spürbar und sichtbar werden lassen. Maßgeschneiderte Vitrinen, sorgfältig entworfene Möbelstücke in einem künstlerisch beeindruckenden Dschungel der Natur, laden dem Gast zum Verweilen und Erholen in ästhetisch luxuriösem Ambiente ein.

„Wir wollten die Natur ins Haus bringen. Heilende, nahrhafte Pflanzen von aller Welt sollen unsere internationalen Gäste begrüßen und ihnen ein warmes, gemütliches und elegantes Ambiente schenken. Alte Meister, die für Wien bedeutend sind, wie zum Beispiel Johan Baptist Wenzel Bergl, finden in meinen Wandgemälden eine künstlerische Würdigung und stellen so eine Verbindung zur lokalen Kultur her", erklärt Malerin Marie Hartig.

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Zimmer und Suiten

Die 99 geräumigen Gästezimmer, darunter 28 Suiten, zelebrieren die Ästhetik der Vergangenheit und Gegenwart durch eine durchdachte Kombination aus eleganten textuellen und künstlerischen Elementen zeitgenössischen und traditionellen Designs. Jeder Raum ist individuell gestaltet, um dem Gast ein besonders anmutiges und raffiniertes Erlebnis zu bieten. Die feine Auswahl der Stoffe, individueller Möbel, die warme Beleuchtung und raffinierte Farbpalette der Gästezimmer bilden mit viel Liebe zum Detail eine stilvolle Referenz an die österreichische Hauptstadt. So stellt eine handgefertigte, aus Messing geformte Wandleuchte eine Interpretation der in den Bergen vorkommenden Leontopodium nivale Blume dar.

Traditionelle architektonische Details verbinden sich mit zeitgenössischen Farbtönen zu einer modernen Interpretation luxuriösen Raumgefühls, Wärme und Behaglichkeit, die den Gast in all ihren Facetten zu einer sinnlichen Erfahrung einlädt. Interaktive Elemente mit Charakter und Charisma sollen dabei einen Dialog zwischen Gast und Einrichtung anregen. So soll zum Beispiel die Minibar das Gefühl vermitteln, dass es sich um ein erworbenes Möbelstück handelt, das angepasst und nicht eigens für den Raum gebaut wurde. In Zusammenarbeit mit Atelier 27 wurde eine sorgfältig kuratierte Sammlung beeindruckender Kunstwerke ausgewählt, die den Zimmern und Suiten ihre Einzigartigkeit verleihen. Die Auswahl der Werke orientiert sich an dem Konzept der Chromotherapie, die dem uralten Glauben an die Heilkraft der Farben folgt. So setzen die eklektischen und farbenfrohen Kunstwerke einen vitalen Kontrast zu den zeitlosen Wiener Antiquitäten und eleganten Jugendstilstücken. Sorgfältig ausgewählte Materialien wie grauer Marmor aus der Region, gealtertes Messing und Nussbaumholz werden durch den Einsatz von Leder und geschwungenen Details in einer beeindruckenden, architektonisch imposanten Umgebung ergänzt. 

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Pavillon und Veranstaltungsraum

Auf der ersten Etage gelangen Gäste in den Pavillon. Inspiriert von einem historischen Wiener Apartment, bildet der Pavillon mit seinen drei eleganten Galerien einen imposanten Raum für gesellschaftliche Veranstaltungen und Geschäftstreffen mit vielseitigen Annehmlichkeiten für bis zu 120 Personen. Die Räumlichkeiten verfügen über modernste Technik und flexible Grundrisse mit natürlichem Licht, das die lebendigen architektonischen Facetten beleuchtet. Das Rosewood Vienna bietet damit den idealen Rahmen für private wie berufliche Anlässe im Herzen der österreichischen Hauptstadt.

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Brasserie „Neue Hoheit“ und Bar

Mit einem separaten Eingang auf der Tuchlauben 4 versprechen die Brasserie „Neue Hoheit“ im 6. Stock sowie die Roof Top Bar im lichtdurchfluteten Dachgeschoss des 7. Stocks kosmopolitisches Flair und zeitlose Eleganz mit einem atemberaubenden Blick zwischen die Dächer Wiens. Inspiriert von der einzigartigen Aussicht aus der Höhe, können sich die Gäste in der „Neuen Hoheit“ auf eine Show Kitchen Area in legerer Atmosphäre, einen eleganteren Main Dining-Room und den privaten „Garden Room“ – der auch für individuelle Zusammenkünfte oder als Eventlocation gebucht werden kann –  inklusive der „Secret Garden Terrasse“ freuen. Das Design der Show Kitchen Area setzt dabei einen bewussten visuellen und taktilen Bruch zum klassisch-modern gestalteten Main Dining-Room, das zu spontanem, ungezwungenem Essen und Trinken auf bequemen Lederbänken oder zu exklusiven Einblicken in die Küche einlädt. Dunkles Eichenholz an Böden und Decken sowie Akzente in Kupfer verleihen dem Raum eine sanfte, warme Atmosphäre, die durch die unkonventionellen, dicken Polstermöbel einen einzigartigen Charme und eine humorvolle Note erhält. Ein besonders intimes Ambiente verspricht die Roof Top Bar mit Terrasse auf der 7. Etage, die in dunklem Nussholz verkleidet mit dem Dunkel der Nacht verschmilzt. Auf gelben Sitzmöbeln werden Nachtschwärmern klassische Cocktails mit innovativem Twist serviert. Die Neue Hoheit Brasserie und Bar wurde von dem renommierten Wiener Innenarchitekturstudio Kroenland entworfen.

Über Rosewood Vienna

Rosewood Vienna, zentral im Herzen der Wiener Altstadt am Petersplatz 7 gelegen im Gebäude der Ersten Bank aus dem 19. Jahrhundert, präsentiert eine zeitgemäße Renovierung an einem der geschichtsträchtigsten Orte Europas und ist das erste Rosewood Luxushotel, das im deutschsprachigen Raum eröffnet wird. Rosewood Vienna verbindet authentisches österreichisches Kulturerbe mit moderner Raffinesse und schafft einen Ort, der, umgeben von historischem Charme, die feinste europäische Architektur, zeitloses Design, ultraluxuriöse Annehmlichkeiten und moderne Veranstaltungsräume zu einem zeitgemäßen Rückzugsort vereint. Das Hotel verfügt über 99 geräumige Gästezimmer, darunter 28 Suiten und die 178 Quadratmeter große Präsidentensuite und eine durchdachte Kombination aus eleganten textuellen und künstlerischen Elementen mit den neuesten technischen Annehmlichkeiten verbindet. Zu den anderen Bereichen gehören ein Veranstaltungspavillon, das Asaya Spa und eine ganze Etage für Essen und Trinken, in der österreichische und europäische Spezialitäten serviert werden, sowie eine angrenzende Terrasse, ein Dachgarten und eine Rooftop Bar im siebten Stock mit kreativen Cocktails und atemberaubender Aussicht.

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Fotos: Rosewood Vienna

„Industrial House“: Interior Design in Zeiten des Klimawandels

Mit seinem kürzlich fertiggestellten Projekt, einem Lofthaus im Süden Wiens, präsentiert das aus Alexandra Spitzer und Martin Ritt bestehende Interior-Studio designkollektiv neue Antworten auf Fragen, die sich aktuell beim Hausneubau oder auch bei der Renovierung stellen. 

Wie auf Hitzewellen und anderen Phänomene, ausgelöst durch den Klimawandel reagieren, und trotzdem offene, moderne Wohnräume mit viel Licht gestalten? Wie mit schwierigeren Ausgangssituationen, bspw. Hanglagen umgehen?

Studio designkollektiv bringt mit seiner Neuinterpretation der klassischen Terrasse als temperierende Wohnzone kreative und zeitgemäße Lösungen im In- und Exterior Design, die Bedacht nehmen auf nachhaltiges Leben und gleichzeitig kluge Konzepte für moderne Wohnräume und individuelle Ansprüche bieten.

Mit und in der Natur leben – das war der vorrangige Anspruch der Bauherren an das Architekturteam von designkollektiv, die sie mit der Planung und Umsetzung eines Einfamilienhauses, eines Neubaus in leichter Hanglage im Süden von Wien, beauftragten. Gemeinsam mit den Auftraggebern entstanden Konzept und Entwurf für dieses Haus - Kommunikation, Offenheit und Nachhaltigkeit waren dabei immer die Grundpfeiler des Entwicklungsprozesses.

Nicht nur einfach ein Wohnhaus, sondern ein Statement der Gastfreundlichkeit und Weltoffenheit seiner Bewohner sollte es werden – das war den Bauherren wichtig. Last but not least: Dieses Haus hat Passivhaus-Status, generell war Nachhaltigkeit bei der Bauweise und Auswahl der Baustoffe von grundlegender Bedeutung. 

Alexandra Spitzer und Martin Ritt Gruender designkollektiv Interior Designbuero Fotograf JuergenHammerschmid 2 Kopie

Gründer Alexandra Spitzer und Martin Ritt

 

Weitblick und Ausblick: Die Hanglage macht das Haus zum Eye-Catcher

„Der Anspruch bei der Konzeptentwicklung war es, die kosmopolitische Offenheit und Kontaktfreude der Bewohner, aber auch deren Bedürfnis nach Privatheit in Architektur bzw. Interior-Design zu gießen“ erklärt Martin Ritt vom designkollektiv.

Auf einem lang gestreckten, sanft zu einer ruhigen Seitengasse hin abfallenden Grundstück entstand vor diesem Hintergrund ein urban anmutendes Industrial-Loft mit einer gesunden Portion Landhausflair. Die leichte Hanglage bedingt die südseitige Orientierung der gläsernen Hauptfassade, die sich transparent zur Sonne und zu den speziellen Ausblicken der Umgebung hin öffnet, während die Rückseite des Hauses sich zurücknimmt und zum Teil in den Hang eingegraben ist. 

Industrial Design mit Landhaus-Chic: statt urbaner „Kuhlness“ neue Gemütlichkeit

Alexandra Spitzer beschreibt ihren Zugang: „Dieses Haus hat Ausstrahlung, nimmt den Besucher sofort mit seiner Individualität und Gemütlichkeit ein. Hier verweilt man gerne, eine lockere, leichte Stimmung, viel Licht und Transparenz unter Tags, wunderbare Spiegelungen und Lichtspiele abends.

Zum Garten mit dem Schwimmteich hin öffnet sich das Wohn-Loft mit einer Stahl-Glasfassade. Als Zwischenraum vorgeblendet, eine gemütliche Terrasse, die über halbtransparente leichte Leinenvorhänge Ausblicke und Bezug zum Umfeld herstellt, zugleich aber auch partiellen optischen Schutz bietet.“ 

Foto: ChristophPanzer, Jürgen Hammerschmid/Interior-Studio designkollektiv 

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