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Grete Laska, SPÖ

Sie sind schon lange als Politikerin tätig. Mit welchem Erfolg?
Das Wiener Stadtregierungs team, zu dem ich seit 13 Jahren gehöre, hat mit seiner Arbeit dazu beigetragen, dass Wien weltweit zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität gehört. Das ist eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Wien hat sich – und das war mein Beitrag – in eine lebendige, pulsierende Stadt verwandelt.
Das Thema Frauen war Ihnen schon immer wichtig?
Als Frauenstadträtin habe ich beispielsweise 1995 den Frauennotruf ins Leben gerufen. Aber auch der Ausbau von Krippen, Kindergärten, Horten und ganztägigen Schulen ist mir wichtig. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ich selbst habe vier Kinder – gehört zu den vorrangigsten Zielen meiner politischen Tätigkeit.
Welche Visionen haben Sie?
Eine politische Vision ist nach Jahren – genaugenommen nach Jahrzehnten – der Umsetzung ein Stückchen näher gekommen: Eine Reform unseres Bildungssystems mit dem Ziel einer gemeinsamen, nach innen differenzierten Schule der Zehn- bis 14-Jährigen. Viele Beispiele in Europa zeigen uns, wie ein erfolgreicher Weg aussehen kann und ich werde nicht müde werden, diese Diskussionen voranzutreiben.
Was kommt nach der Politik?
Eine andere berufliche Herausforderung. Reisen, oder ob ich einfach meinem Enkel viel Zeit widme, das wird sich zum gegebenen Zeitpunkt weisen. 
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