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Kategorie: Personalia
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Foundation for International Business Administration Accreditation unter neuer Führung

Am 1. Januar 2017 hat die gebürtige Münchnerin Frau Professorin Dr. Kerstin Fink die Geschäftsführung der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) übernommen und löst damit Herrn Dr. Birger Hendriks ab. Mit der mehrfach ausgezeichneten Wirtschaftsinformatikerin gewinnt die FIBAA eine sowohl in Forschung und Lehre als auch im Hochschulmanagement ausgewiesene Persönlichkeit. Frau Professorin Fink hatte zahlreiche Funktionen inne, unter anderem die Mitgliedschaft im österreichischen Fachhochschulrat, Studiendekanin sowie Rektorin. Sie ist mit Qualitätssicherungs- und Akkreditierungsverfahren in ganz Europa bestens vertraut und vernetzt. Sowohl als Hochschulverantwortliche als auch als Gutachterin hat sie zahlreiche internationale institutionelle Verfahren und Programmakkreditierungen begleitet.

In Zeiten zunehmender Bedeutung von Qualitätssicherung und Akkreditierung ist für die FIBAA eine derart kompetente Persönlichkeit ausgesprochen wichtig. Dabei geht es nicht nur um die Reputation von Bildungsinstitutionen, sondern ebenso um die Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Absolventen.

Die von schweizerischen, österreichischen und deutschen Spitzenverbänden gegründete Stiftung zur Sicherung von Transparenz und Qualität im Bildungsbereich setzt sich für internationale Vergleichbarkeit sowie für die europäischen Standards und Guidelines (ESG) ein und wirkt in zahlreichen internationalen Gremien mit. Das Leistungsspektrum der FIBAA ist sehr breit angelegt und umfasst neben der Programmakkreditierung die institutionellen Verfahren, die Zertifizierung von Weiterbildungsangeboten und auch die Beratung von Hochschulen zur Förderung von Praxisbezügen und Berufsfähigkeiten.

Die FIBAA möchte auch in Zukunft ihrem guten internationalen Ruf gerecht werden und ihre Ziele konsequent und nachhaltig verfolgen. Nicht zuletzt im Interesse der Wirtschaft und durch das Engagement der Wirtschaftsverbände dürfte die FIBAA auch für die Zukunft hervorragend aufgestellt sein und die ambitiös gesteckten Ziele erreichen.

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